Der Gedanke, von ihm gefüllt zu werden, erregte mich augenblicklich. Nicht nur, dass die Natur ihn mit einem wirklich schönen Dicken ausgestattet hatte, schien sie ihm auch einen Spermatank, oder mindestens eine große Prostata gegönnt zu haben. Und seine Eier, es konnte nicht anders sein, mussten wahre Wunderwerke der Samenproduktion sein.
Langsam zog ich die Tür wieder zu und schlich zurück ins Bett. Den Moment der Einsamkeit, der mir noch bleiben würde, bis er aus dem Bad käme, wollte ich nutzen. Mein Unterleib kribbelte und nur die gezielte Handarbeit an der richtigen Stelle konnte dieses süße Gefühl stoppen. Es sei angemerkt, dass ich leider nicht ganz fertig geworden bin. Meine volle Blase und das Geräusch der sich öffnenden Badtür ließ mich blitzartig die Finger aus meinem Höschen ziehen.
Abends gingen wir zusammen in meine Wohnung, die er auch erst gestern, kurz nach dem Einbruch das erste Mal ohne Fernglas gesehen hatte. Die Tischler waren noch nicht mal angefangen und die Verwüstung, die von den Einbrechern angerichtet worden war, ließ die Angst wieder real werden. Achtlos hatten sie einfach alles auf der Suche nach Wertsachen aus den Schubladen und Schränken gerissen und achtlos liegenlassen.
Ein wenig räumten wir noch auf, verstauten wieder das meiste und Basti schloss mir den Fernseher und den Computer wieder an. Trotzdem war noch genug zu tun. Aber die gründliche Reinigung sollte passieren, wenn die Handwerker ihren Dreck gemacht hatten. Neben der Reparatur der aufgehebelten Türen, die dabei gleich verstärkt werden sollten, hatte ich auch gleich deutlich sicherere Schlösser und Sperrbalken in Auftrag gegeben.
Basti und ich standen mitten im Wohnzimmer, den letzten Raum, wo wir versucht hatten, das Chaos einigermaßen in den Griff zu bekommen. Ich suchte seine Nähe, er legte seine Arme um meine Hüften und ich meine um seinen Hals.
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