Private Eyes - Kapitel 2

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Private Eyes - Kapitel 2

Private Eyes - Kapitel 2

Gero Hard

Dort, wo sich die Haut teilt, zu meiner zart anmutenden Spalte wird und wo meine Labien wulstig, die inneren Vulvalippen und meinem leicht erregbaren Lustknopf schützen.

Der Mann, der sich Zeit für mich nimmt, für den nehme ich mir auch Zeit. Dann liebkose ich ihn, übersähe seinen Körper mit Küssen, konzentriere mich auch auf seine Brustwarzen, die bei Männern als erogene Zone oft unterschätzt werden. Bleibe mit meinem Mund auf seinem Bauch, während meine Hand seinen harten Schaft massiert. Es verleiht mir ein Gefühl der Macht, wenn seine Lanze in meine Hand hineinwächst, bis sie ihre volle Ausdehnung erreicht hat, die Eichel mit dem empfindlichen Kranz freiliegt und den Mann unter mir lustvoll aufstöhnen lässt.

Dann, wenn alles passt und nur dann, die Erregung kaum noch zu steigern ist, gebe ich mich ihm hin. Lasse sein Rohr in mich gleiten, weite meine Höhle für ihn und nehme ihn auf, bis seine Schamhaare an meiner Perle scheuern.
Was für ein geiles Gefühl. Ich mag es, wenn der Mann sich nicht vollständig rasiert. Aber Stoppeln dürfen es auch nicht sein, das piekt fürchterlich an meiner Möse, die das, empfindlich wie sie nun mal ist, so gar nicht mag.

Nichts geht über einen harten Männerschwanz in meiner Pussy. Ein Dildo, egal wie groß oder geformt, kann dieses Erlebnis nicht völlig ersetzen. Unterstützen … jederzeit. Wenn ich von lebendig-hartem Fleisch ausgefüllt, mit einem Domi meine Kirsche reize, geht die wilde Fahrt erst richtig los. Dann wird mein ansonsten eher lieblich anmutendes Geschlecht zu einer schwanzfressenden Fotze.
All das, diente nur der Befriedung meiner sexuellen Wünsche. Mit Liebe hatte das nichts zu tun. Nicht mehr, seit ich Bastian kennen gelernt hatte.

Aber nicht jedes Date endete im Bett. Und selbst die, wo es passierte, konnten unterschiedlicher nicht sein. Viele waren gut, wirklich gut, befriedigend und schön.

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