Meine Brustwarzen waren nicht nur der Form und Größe nach gut zu erkennen, sondern bei dem halbdurchsichtigen Material auch ihre Farbe. Und mit der Tatsache, dass die Reibung des Stoffs meine Knospen hart werden ließen, markierten sie auch deutlich sichtbar die Stellen, an denen die Schöpfung ihren Platz vorgesehen hatte.
Ich war scharf wie eine rollige Katze und wollte um jeden Preis mit ihm schlafen. Seine leicht arrogante Art ließ ihn dominant erscheinen und ich war mir sicher, er würde auch im Bett gern die Führungsrolle übernehmen. Das war es, was ich lange nicht gespürt hatte. Ich wollte, dass er mich fickt und nicht ich ihn.
Ich bot mich ihm schon rein äußerlich an, wie eine (w)billige Stute. Dazu noch ein paar verführerische Geesten, hier und da etwas (un)geschickt gebückt, dann hatte ich ihn soweit. Den Rest der Besichtigung brachte er mit einer ausgewachsenen, deutlich sichtbaren Latte zu Ende. Er unterschrieb den Vertrag mit weit ausgebeulter Hose und griff mir danach augenblicklich mit geilem Grunzen unter den Rock. Treffer … versenkt.
„Fahr mich nach Hause!“, bestimmte ich, nachdem ich die Tür zu dem wirklich schönen Haus abgeschlossen hatte. Kurz flammte die Idee in meinem Kopf auf, ob das vielleicht sogar das Haus unserer gemeinsamen Zukunft werden könnte. Aber so schnell der Gedanke aufkam, war er auch wieder verschwunden.
Sein Auto war ein Sportwagen und das Einsteigen fiel mir nicht ganz so leicht. Er wartete geduldig an meiner Seite, legte mir den Sicherheitsgurt über die Brust, wo er bei der Gelegenheit gleich mal über meine Zipfel strich. Mir schoss ein Stromstoß zwischen die Beine, der ein leichtes kribbeln verursachte, was auch nicht verschwand, als er die Beifahrertür mit einem Hinweis zur Vorsicht zuschlug.
Das Geräusch beim Zufallen der schweren Tür war so etwas wie der Startschuss zum Feucht werden.
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