Bis wir bei mir ankamen, war ich, mittlerweile nass, am Auslaufen und der Slip zu einem Feuchtbiotop geworden.
Ich weiß nicht warum, aber ich ließ die Vorhänge auf. Vermutlich, weil ich sie die letzten Wochen immer offen gelassen hatte. Was auch nicht weiter schlimm war, weil ich Bastian keine Vorstellungen der besonderen Art geboten hatte. Heute würde sich das ändern, so sicher wie das Amen in der Kirche, aber in dieser Situation gab es keinen Basti in meinem Kopf. Bei mir war alles auf Sex eingestellt.
Im Wohnzimmer setzte ich mich auf die Couch, dirigierte den Kerl vor mich und nestelte seine Hose auf. Zusammen mit seiner hässlichen Unterhose schob ich ihm den Hosenbund in die Kniekehle. Sein Teil war sehr beachtlich, nicht von schlechten Eltern. Fast schon zu groß für meine kleine Pussy. Aber die hatte noch Zeit, sich gedanklich auf den Riemen einzustellen. Alles der Reihe nach, stülpte ich meine Lippen über seinen Prachtkerl und blies ihm die Trompete von Säckingen, dass er sich genötigt sah, das Ganze mit einem „oh fuck“ zu kommentieren. Ich lutschte mich in Rage, sog wie besessen, schlurpte und schlürfte seine und meine Säfte, als wenn ich einen Bestpreis dafür gewinnen wollte. Alle Zeichen, wie schnell das Tun meinen Lover ans Ziel brachte, ignorierte ich völlig und so schoss, für mich definitiv überraschend früh, seine Sahne in meinen Rachen. Das war schon eine ordentliche Menge, die ich ihm förmlich aus seinen Klöten gezogen hatte. Erst war ich enttäuscht, aber dadurch würde sein nächster Erguss nicht ganz so schnell über mich hereinbrechen. Aus meiner Sicht war das Dominanz genug. Zeit, mich in die devote Rolle zu begeben.
Sichtlich mitgenommen hatte er sich in einen Sessel fallen lassen. Mein Augenblick, mich sämtlicher nutzlos gewordener Kleidung und Anbauteile zu entledigen. Aus dem Prozess machte ich eine Show, entblößte nur zögerlich die Stellen, die ihn in den Bann gezogen hatten.
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