Seine Zähne bohrten sich in meinen Hals, knabberten an meinen Ohrläppchen und hatten auch mit meinen Brustwarzen keine Gnade. Dicke Knutschflecke bildeten sich schnell an meinem Hals und auf meinen Titten. Kein Problem, die würde eh niemand sonst entdecken und die am Hals ließen sich gut mit einem leichten Seidentuch abdecken.
Das Vorspiel, dass in seiner Ausführung so ganz anders war, machte mich willenlos. Er hätte alles mit mir anstellen können, ich hätte mich nicht gewehrt.
„Leck mich!“, flehte ich ihn an.
Aber das überhörte er wohl, denn ohne weitere Ankündigung suchte er mit seiner Kuppe den Eingang zu meiner Mumu, die wieder auf dem besten Weg war, zur „Fotze“ zu werden. Fest drückte er seinen Pilzkopf gegen meine Liebeslippen, verteilte etwas von dem Saft, der dort reichlich zu finden war und ballerte mir das Ding bis zum Heft in die Scheide. Er legte seine ganze Kraft in die Hüfte, die sich schwungvoll aus mir herauszog, nur um eine Millisekunde später wieder tief in meinem Unterleib zu stecken. Es schien ihm dort zu gefallen und mein Geschlecht machte es ihm so gemütlich wie möglich.
Während er mich ohne Gnade durchpflügte, legte sich seine Hand um meine Kehle, würgte mich, bis mir die Luft wegblieb und ich tiefrot anlief. Das Gefühl keine Luft zu bekommen, des Erstickens, kickte mich auf eine andere Ebene der Lust. Drängte mich in Richtung Orgasmus, den ich nur wenige Momente später hinausschreien wollte. Es ging nicht, denn der Würgegriff erstickte den Schrei im Keim und zwang mich, die Kontrolle über mich zu verlieren.
Die Welt um mich herum wurde dunkel und nass. Nass, weil ich auslief. Etwas, was ich vorher nie kannte und von dem ich nicht wusste, wo es gerade hergekommen war, bildete eine Pfütze um meinem Arsch. Beide meiner Brüste bekamen eine oder zwei heftige Klatschen mit seiner flachen Hand verpasst.
„Hab ich dir erlaubt abzuspritzen, die alte Sau?
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