Guck dir die verdammte Sauerei an hier. Tu das ja nie wieder, wenn ich es dir nicht erlaubt habe!“, fauchte er mich mit zur Fratze verzogenem Gesicht, dass nur drei Zentimeter von meiner Nase entfernt war, an. Ich schämte mich, konnte mir ja selbst nicht erklären, was eben passiert war.
„Ich mach das nie wieder.“, versprach ich und bekam trotzdem saftige Ohrfeigen, erst rechts, dann links.
„Und reden darfst du auch nicht ungefragt, Schlampe!“, befahl er und kniff mir in die rechte Brustwarze, bis ich von dem stechenden Schmerz aufschreien musste.
Meine Wangen brannten wie Feuer, die leicht blutende Brustwarze pulsierte gereizt und meine Fotze stemmte sich ihrem Eroberer entgegen. Gemischte Gefühle durchströmten mich. Eine Mischung aus Schmerz, unvorstellbarer Geilheit und das des ausgeliefert sein. Ein Mix, der mir bis dahin nicht untergekommen war.
Wie eine Dampframme wühlte er in mir herum und schaffte sogar noch, mir einen weiteren Höhepunkt zu verschaffen. Wie er das gemacht hat, bekam ich nur unterschwellig mit, weil mich immer wieder Ohrfeigen an den Titten und im Gesicht erwischten, mir die Luft abgedrückt und meine Kuppeln mit Schmerzen gequält wurden.
Scheinbar endlos konnte er sich selbst zurücknehmen. Hätte ich ihm nur nicht vorher einen geblasen, wäre mir bestimmt einiges der Tortur erspart geblieben. Doch auch er fand irgendwann sein Ziel, bäumte sich auf, krallte mir nun beide Hände um den Hals, rammte mir sein Teil ein letztes Mal schmerzhaft an den Muttermund und füllte sein Kondom, auf das ich trotz aller Erregung bestanden hatte.
Die Hände um meinem Hals drückten zu und ich erlebte so etwas wie Todesangst. Was, wenn er sich nicht rechtzeitig wieder in den Griff bekommt? Unten herum bockte er noch ein wenig in mich und mit jedem Stoß spürte ich, wie er zuckte. Ich blieb still liegen, versuchte mich auf das Luftholen zu konzentrieren und ließ ihn ausspritzen, bis das Zucken aufgehört und sich der Griff um meinen Hals gelockert hatte. Erschöpft fielen wir auseinander und rangen nach Atem.
Still lagen wir nebeneinander, unsere Herzen rasten noch. Ich konnte das sehen, weil auch sein Atem noch schnell ging und ihn wie einen Hund hecheln ließ.
Von der Seite sah ich ihn an. Hübsch war er ja, aber damit und all seinem Geld konnte er sich nicht alles erlauben. Der Sex mit ihm war anders, nicht schlecht irgendwie. Aber auch grenzwertig. Zumindest für mich. Etwas härter, ok. Aber Schläge und Schmerzen, vor allem Todesangst, brauchte ich nicht. Zugegeben, ein kurzer Kick war ja dabei, am Anfang. Aber dann wurde es mir zuviel. Und, wenn das bei ihm seine „normale“ Form des Liebesspiels war, wurde mir klar, warum er Single geblieben war. Es machte ihn „Anders“. So anders, dass man Angst vor ihm bekommen konnte und ich ein zweites Mal mit ihm auf jeden Fall ausschlagen musste. Ich beendete den Abend und bestand vehement darauf, dass er ging.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.