Private Eyes - Kapitel 3

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Private Eyes - Kapitel 3

Private Eyes - Kapitel 3

Gero Hard

Es steht mir nicht zu, dich hier zu binden.“
„Doch Bastian, es steht dir zu. Wenn überhaupt jemandem, dann dir. Ich habe dir so unendlich viel zu verdanken und ich hatte nichts Besseres zu tun, als dich mit meinem idiotischen Verhalten zu verletzen.“
„Wir müssen zur Insel, bevor es dunkel wird.“, antwortete er ungerührt, ohne weiter auf mich einzugehen. Basti hob mich einfach hoch und trug mich zum Boot, dass noch immer im Sand wartete. Wie dunkel seine Haut in der kurzen Zeit geworden war. Es stand im gut, passte zu seinen dunklen Haaren.
Mit einer einzigen, fließenden Bewegung hatte er sein Shirt über den Kopf gezogen. Mit nacktem Oberkörper schob er nun das Boot mit einer Leichtigkeit ins Wasser zurück, die mich beeindruckte. Selbst mein zusätzliches Gewicht im Bug machte ihm nichts aus. Dick traten seine Adern aus dem Fleisch seiner Arme hervor und seine Muskeln formten runde Berge auf seinen Oberarmen. Sehnig, drahtig, vor Kraft strotzend, definierten sich seine Muskelgruppen an den Armen und im Schulterbereich. Das er derart gut durchtrainiert ist, war mir vorher nicht aufgefallen.
„Verdammt, sieht der Kerl gut aus, wo hatte ich nur meine Augen?“, schimpfte ich still in mich hinein. Was er kann … ich sah ihn nur kurz an, öffnete die Bluse und saß in Nullkommanichts mit nacktem Busen vor ihm. Ich sah ihn schlucken. Offensichtlich hatte er einen Klos im Hals und trotzdem brachte er schelmisches Lächeln zustande. Basti zwinkerte mir zu, zeigte seine weißen Zähne und faselte:
„Traumhaft schön sind die. Wenn wir bei Peter sind, ziehst du dich bitte wieder an. Außerdem kann ich dir unter den Rock sehen. Das macht mich nervös.“
„Und geil, dein Steifer verrät dich. Es macht mir nichts aus, du hast eh schon alles von mir gesehen. Oder soll ich mich jetzt schon anziehen?“, grinste ich frech zurück.
„Von mir aus nicht. Sie sind einzigartig.“

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