Der Privatschüler

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Der Privatschüler

Der Privatschüler

Eden65

Und dann begann eine geile Reise, in meinen Gedanken und in seinen Gedanken. Erst spielten wir das „typische“ Männchen=stark, Weibchen = schwach“ Spiel. Er schilderte mir, was er gerne mit mir tun würde. Dass er gerne seinen Schwanz tief in mir versenken würde und mich ficken würde, wie ich es verdiene und brauche. .. Ein wildfremder Mann, der eigentlich mein Schüler sein sollte, schilderte mir seine Lust auf mich? Das war neu, und ganz neu war, dass mich das in keiner Weise schockierte oder empörte. Ich las diese Gedanken dieses lust- und phantasievollen Mannes und es schoss mir heiss in den Unterleib…das Spiel ging weiter, und alle gespielten Situationen, die wir in Gedanken erlebten, verursachten bei mir ein nasses Höschen.

Wenn er mir schilderte, wie seine Zunge meine Lust finden würden, seine Lippen heiss und verlangend meine teilten, und er langsam anfing, mir mein Löchlein sanft und geschmeidig zu lecken, mich dabei ganz weit zu spreizen und mich vor sich auf dem Tisch zu legen, dann glitten meine Finger unwillkürlich zwischen meine Beine…Wenn ich mit ihm schrieb, trug ich, wie üblich, Strings, und die waren schnell zur Seite geschoben, damit meine Finge freie Bahn hatten. Es erregte mich masslos, wenn er beschrieb, wie er mich erst langsam und dann immer tiefer und heftiger von hinten besteigen wollte, er wäre mein Hengst und würde mich besteigen…Und da kam die Frage, ob ich dominant wäre….ich überlegte lange und schrieb dann zurück: vielleicht ein bisschen…

Und ab da war die Geschichte nicht mehr zu halten. Mein Schüler entblätterte sich sexuell Stück für Stück vor mir. Es kamen Phantasien zum Vorschein, von denen ich dachte, nur ich hätte sie. Aber nein, dort war ein, eigentlich komplett Fremder, der mir haargenau beschrieb, wie er meine Fotze nach dem Besamen austrinken und sauberlecken wollte. Der nach Anleitung lechzte, wie ich das denn wolle?

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