Ich befahl ihm, mich zunächst ganz sanft anzulecken, und mit der Zunge zu erkunden, dabei meine Nippel nicht zu vergessen. Dann durfte er seine Zunge ein paarmal tief in mich versenken, und wollte gerade beginnen, mich anzuficken, da zog ich seinen Kopf hoch und suchte seine Zunge. Wir küssten uns wild und meine Hand fand seine Eier. Ich wusste, dass er es mag, etwas fester dort gepackt und massiert zu werden, so begann ich damit. Mein Mund glitt an seinem Bauch entlang zu seinem prallen Gehänge. Seine Ehefrau liess ihn nicht mehr so oft ran, so war er meist prall gefüllt, hatte er erzählt. Seine Qual war mein Genuss, es ist wundervoll, mit der Zunge die weichen Eier im Mund hin und herzuschaukeln, zu saugen, zu ziehen, und zu massieren. Dieser Mann mochte nun die heftigere Variation, was mir sehr entgegenkommt, denn wer mich mittlerweile kennt, weiss, dass ich Blümchen-oder 08/15-Sex zutiefst hasse, weil ich dabei einfach nichts empfinde. So massierte ich ihn, nicht jedoch, ohne seinen wundervollen, heissen und steifen Schwanz immer wieder zwischen meine Lippen gleiten zu lassen, und dabei mit der Zunge zu verwöhnen. Ein Mittelfinger fand sein Hintertürchen und klopfte dort sanft an, was mit einem tiefen und gierigen Stöhnen von ihm belohnt wurde. Ah, das mag jemand, wunderbar! Ich liebe es, einen Mann zu ficken, ihm das Gefühl ahnen zu lassen, dass Frauen haben, wenn ein Schwanz in sie eindringt. So leckte ich die Gegend schön nass und willig, und fing an, ihn langsam an zwei meiner Finger in seinem Arsch zu gewöhnen….er war so geil, dass ihm der Saft bereits am Schwanz herunterlief, was ein gutes Schmiermittel für seine Hintertür war…langsam begann ich, die Finger hin und her zu bewegen, immer tiefer, und immer dankbarer kamen Laute von meinem Hengst, der er genoss, so tief gefüllt zu werden. Ich rammte meine Finger bis zum Anschlag hinein, und wog seine Eier fest in meinen Händen. Sein Schwanz war steinhart, und wippte suchend herum. Schnell hatten meine Lippen diese Schönheit erfasst und begannen, sanft daran zu knabbern. Ich wusste ja, dass er es deftiger mag, so wollte ich ihn damit ärgern. Ich nahm seinen Schwanz zwischen meine Titten und wichste ihn ein wenig, langsam bewegten sich seine Hüften. Noch nicht, mein Süsser, noch nicht! Ich nahm ein kleines Spielzeug, und es verschwand in seinem Arsch, ehe er reagieren konnte…Verdutzt blickte er mich an, als er spürte, wie sich sein Darm langsam weitete, als ich den Plug aufpumpte…seine Verblüffung wich rasch reiner Lust, und er griff nach meinem Kopf. Ich senkte meine Lippen über seinen Pfahl und begann ihn, sofern das überhaupt noch ging, noch härter zu blasen, schliesslich wollte ich ihn gleich genüsslich abreiten!
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