Probefahrt

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Alnonymus

Nun ist es an mir, die zweite Runde zu eröffnen. Ich nehme noch den letzten Schluck aus der Flasche und lege sie achtlos auf den Boden. Dann rutsche ich an Tom herunter und schiebe mich zwischen seine Beine, die er dazu leicht spreizt. Ich nehme seinen noch erschlafften Lümmel in die Hände und beginne gedankenverloren den wunderbaren Wurm mit meiner Hand zu massieren. Immer wieder schiebe ich die Vorhaut über die Eichel und ziehe sie genauso langsam zurück, bis sie komplett frei liegt. Tom hat inzwischen die Hände hinter seinem Kopf verschränkt und genießt mein Spiel mit geschlossenen Augen. Schnell füllt sich sein Stab mit Blut und wächst in meiner rechten Hand, bis er seine ursprüngliche Größe und Härte zurückhat. Ich finde es immer wieder faszinierend dies zu beobachten. Dabei höre ich nicht auf mit meiner Linken seine Eier zu befingern. Nur mit den Fingerspitzen rolle ich die beiden Kugeln in ihrem Beutel hin und her. Ich habe irgendwann festgestellt, dass ich allein damit einen Mann unbeschreiblich geil machen kann und auch Tom fängt schon an zu stöhnen.

Jetzt ist er bereit für alles Weitere. Ich beuge mich etwas vor und führe seinen Schwanz direkt vor meinen Mund. Langsam lasse ich meine Lippen über die Eichel gleiten. Als sich die Spitze in meinem Mund befindet, beginne ich lustvoll zu nuckeln, was Tom mit einem Seufzer quittiert. Ich nuckle noch eine Weile weiter, dann entlasse ich seinen Stab aus meinem Mund, nur um sofort meine Zunge am Rand seiner Eichel entlangrollen zu lassen. Besonders intensiv züngle ich an der Unterseite, dort wo die Vorhaut mit dem Bändchen verbunden ist. Sein Schwanz beginnt unwillkürlich vor Lust zu zucken. Es gefällt nicht nur Tom, sondern auch ich habe meinen Spaß daran, ihm so richtig einzuheizen. Also beginne ich wieder von vorne, nuckle intensiv an seinem Schwanz, nur um dann meine Zunge wieder um die Spitze flattern zu lassen, was den harten Speer wieder zum Zucken bringt.

Tom hat seine Oberkörper inzwischen etwas aufgerichtet und schaut mir fasziniert bei meinem Treiben zu. „Gott ist das guuuuut.“ stöhnte er, „Du machst das auch nicht zum ersten Mal, was?“ Ich schaue zu ihm hoch und grinse: „Ganz bestimmt nicht. … Eine Frau mit Erfahrung hat was, oder?“ Noch bevor er antworten kann, ergänzte ich: „Ich habe auch extra gestern Abend noch geübt, … mit einer Banane.“ Tom ist völlig perplex. „Und weißt du, was ich dann gemacht habe?“ frage ich, woraufhin Tom den Kopf schüttelt. Ich lächle ihn an, ziehe meine Lippen zurück und fletsche die Zähne leicht vor.

Langsam senke ich meinen Kopf über seinen Schwanz und schließe den Mund, bis meine Zähne sich leicht in den Kranz hinter seiner Eichel bohren. Ich halte still und auch Tom wagt aus Angst um einen Lümmel nicht, sich zu bewegen, selbst das Atmen hat er eingestellt. Unendlich vorsichtig und sanft hebe ich nun meinem Kopf und lasse die Zähne dabei genauso sanft über seine Schwanzspitze nach vorne gleiten. Erst als ich sicher bin, dass nichts mehr passieren kann, lasse ich meine Zähne gut hörbar zuschnappen. „Du verdammtes Miststück!“ flucht Tom erleichtert, doch der Rest geht in einem Stöhnen unter, denn ich habe wieder begonnen seinen Lümmel lustvoll zu nuckeln. „Na warte, jetzt bist du dran! … Ich werd es dir schon noch zeigen.“ höre ich seine Stimme und schon werde ich auf den Rücken geworfen. Eh ich mich versehe, hat er meine Beine gespreizt und sich zwischen die geöffneten Schenkel gekniet.

Sofort beginnt er, von den Knien aus, die Innenseiten meiner Oberschenkel entlang zu knabbern, mal links, mal rechts, sich immer mehr meinem Schoß nähernd. Deutlich fühle ich seine Zähne auf meiner Haut, aber er ist so sanft, dass es mir ausgesprochene Lust bereitet. Am Ziel angekommen, erwarte ich seine Lippen auf meine leicht geöffneten Labien, aber stattdessen drückt Tom meine Beine noch weiter auseinander und lässt seine Zunge über den schmalen Bereich zwischen meinen Schamlippen und dem Ansatz meiner Oberschenkel gleiten. Ich bin lustvoll bis zum Platzen gespannt. Dann endlich gleitet seine Zunge zwischen meine feuchten Labien und züngelt hoch, meiner Klitty entgegen. Doch kurz vorher stoppt er ab, hält kurz inne, und startet wieder, am Knie beginnend, an den Innenseiten meiner Oberschenkel zu knabbern. Wieder züngelt er den Bereich zwischen meinen Schamlippen und dem Ansatz meiner Oberschenkel, bis sich seine Zunge endlich wieder tief in meine Möse schiebt.

Kraftvoll gleitet seine Zunge durch mein Geschlecht, meiner Klitty entgegen. Herrlich. Der Man weiß wirklich, wie man eine Frau scharf macht. Ich stöhne meine Lust heraus, doch wieder stoppt seine Zunge kurz vor meiner Perle. Merkt er nicht, dass ich es kaum noch aushalten kann? Seine Zunge gleitet unbeirrt weiter über meine feuchten Labien, mal sanft und kaum zu spüren, mal bohrt er seine Zunge tief in meine Möse. Dann, ohne Vorwarnung, umschließen seine Lippen meinen Venushügel und seine Zunge flattert um meine Klitty. Wie ein Stromschlag durchfährt es mich. Hemmungslos schreie ich, hebe mein Becken an, schiebe es im entgegen. Seine Zunge gleitet durch mein Geschlecht, seine Lippen pressen sich auf meine Labien, immer wieder stupst er dabei an meine Klitty. Ich bin erregt bis zum Anschlag, jauchze vor Lust.

Dann hebt Tom seinen Kopf. „Na, … nicht zu verachten, … so ein Mann mit Erfahrung, … oder?“ meint er grinsend. Mistkerl, denke ich, aber ich sage nur: „Komm, ich will dich reiten.“ Tom hebt die Augenbrauen, lässt sich nach hinten fallen und streckt sich auf der Matratze aus, die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Ich erhebe mich, halte mit der Rechten seinen Schwanz in Position und grätsche mich über ihn. Langsam sinke ich auf den harten Stab nieder, der zentimeterweise in meiner feuchten Grotte verschwindet. Da ich relativ eng gebaut bin, füllt mich Toms Prachtkerl bis in den letzten Winkel aus. Mit wiegenden Hüften beginne ich zu reiten, mal kreisend, mal vor und zurück. Das reibende, massierende Gefühl in mir ist überwältigend und ich kann mich ganz darauf konzentrieren.

Denn im Gegensatz zu anderen Männern beginnt Tom nicht, mich mit seinen Händen überall zu streicheln und zu berühren, sondern er liegt immer noch leise stöhnend, mit unter dem Kopf verschränkten Armen, unter mir. Langsam lasse ich meine Fingernägel über sein Sixpack und über seine Brust gleiten, was im offensichtlich gefällt. Dann stütze ich mich mit ausgestreckten Armen auf seinen Schultern ab und reite seinen harten Lümmel nun vorgebeugt mit durchgedrücktem Kreuz. Sein Speer erreicht so Stellen tief in meiner Möse, die er vorher nicht erreichen hat. Wouw. Ich steigere das Tempo und richte mich wieder auf. Tom öffnet die Augen, sieht mich erregt an. Fast wie in Trance bewege ich mich, konzentriere mich auf die lustvollen Wellen, die sich in mir ausbreiten. Ich könnte den Rest meines Lebens hier so weiterreiten. „Komm, dreh dich um mein Kätzchen.“ raunt Tom mir plötzlich zu und ich öffne die Augen. „Ich will dich von hinten besteigen, wie ein Kater.“ Er fasst mir an die Hüften und schiebt mich vorsichtig von sich herunter. Von ganz alleine gehe ich auf alle Viere und strecke ihm meinen Hintern entgegen.

Tom nimmt die beiden Sofakissen, die er erreichen kann, und legt sie unter mein Becken. Dann drückt er mich wortlos herunter, bis ich lang ausgestreckt flach auf dem Bauch liege, die Hände unter dem Kopf. Nur mein Hintern ist, wegen der Kissen, etwas angehoben. Ich spüre, wie Tom sich der Länge nach auf mich schiebt und zwischen meine Beine drängt. Dabei stützt er sich mit seinen Unterarmen neben meinen Schultern ab, sodass sei Oberkörper leicht aufgerichtet ist. Lustvoll reibt er seinen harten Lümmel zwischen meine Pobacken. Dann senkt er sein Becken etwas ab und schon gleitet seine Eichel wie von selbst zwischen meine feuchten Labien. Mit einem festen Stoß dringt er in mich ein. Gleichzeitig beugt er seinen Kopf herab und beißt mir leicht in den Nacken. Eine Lustwelle geht von meinem Schoß aus, eine andere von meinem Nacken, und beide treffen sich irgendwo in der Mitte meines Körpers. Wieder und wieder stößt er zu.

Wir stöhnen ungehemmt unsere Lust heraus. Ich liege einfach nur da, spürte seine Zähne und seine Lippen an meinem Nacken, sein Gewicht auf mir und seinen fickenden, harten Schwanz in meiner Möse. „Siehst du …“ stöhnt Tom leise, „da quietscht und knarrt nichts … in deiner Schlafstätte. … Ist halt Qualitätsarbeit. … Da kannst du‘s dir so richtig besorgen lassen!“ Ich bin Tom willig ergeben. „Dann tu’s doch endlich,, … besorg’s mir, … vögel mich richtig durch.“ schreie ich ihn wie schon vorhin wieder an, „Spritz endlich ab.“ Seine Stöße werden schneller und endlich kommt es ihm. Röhrend verströmt er sein Sperma tief in mir, Welle um Welle überflutet er meine Möse. Und er hört nicht auf zu ficken, bis auch ich nicht mehr an mich halten kann und er einen ungeahnten Orgasmus durch meinen Körper jagt. Erschöpft sinkt Tom auf mir nieder. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wie die Erregung langsam abklingt, sich der Atem beruhigt, und die Gedanken wieder klar werden. Schließlich rollt Tom von meinem Rücken und liegt lang ausgestreckt neben mir. Ich drehe mich zu ihm, grinse ihn an. „Stimmt, da quietscht wirklich nichts. … Also, den letzten Punkt abhaken: Test bestanden!“ „Wer?“ fragt Tom, „Die Schlafstätte, oder ich?“ „Ich denke mal, … ihr beide.“ ist meine augenzwinkernde Antwort. Da es inzwischen spät geworden ist, ziehen wir uns wieder an, verstauen die Sachen und fahren in die Firma zurück. Jeder hängt dabei seinen Gedanken nach.

Am Ziel angekommen, gehe ich gleich zum Chef und bezahle meine Rechnung, nicht ohne nochmals die gute Leistung zu loben. Als kleines Dankeschön für die gute Arbeit lade ich Tom noch für den Samstag zum Essen bei meinem Lieblingsgriechen ein. Er sagt gerne zu und so sitzen wir uns am Samstagabend prächtig unterhaltend beim Essen gegenüber. Ich muss wieder, wie bereits am Donnerstag zuvor, feststellen, dass Tom gebildet und geistreich ist, und keiner dieser oberflächlichen Typen, wie man es bei diesen durchtrainierten, gutaussehenden Männern meist vermutet. Er erzählt mir ganz offen, dass er natürlich genau weiß, wie er auf Frauen wirkt und dass er fast jede haben kann, aber er ist im Laufe der Zeit umso wählerischer geworden: Qualität vor Quantität. Dabei habe ich ihn bereits bei unserm ersten Gespräch fasziniert. Meine ganze Art hat ihm sehr gefallen und er hat auch bemerkt, was für eine tolle Figur sich unter meinen Schlabberklamotten verbirgt. Aber Kundinnen sind nun einmal tabu.

Wir haben Glück, dass das Restaurant nur zwei Straßen von meiner Wohnung entfernt ist, denn sonst wären wir wohl kaum noch in meine Wohnung gekommen, ohne zuvor auf der Straße übereinander herzufallen. Ins Bett schaffen wir es aber trotzdem nicht mehr. Die erste Nummer findet, noch halb angezogen, im Stehen neben der Garderobe statt. Aber das ist ja auch nur der Auftakt einer langen Nacht. Ach ja, und nächstes Wochenende machen Tom und ich eine dreitägige Jungfernfahrt mit dem Camper durch die nähere Umgebung. Wobei: Jungfräulich sind weder der Camper noch wir beide, aber was solls. Tom meint jedenfalls, dass man einen Camper ausgiebig nur bei einer mehrtägigen Tour testen kann. Ich freue mich auf jeden Fall schon, wobei ich mir natürlich vorstellen kann, was Tom alles probieren möchte. Allein der Gedanke daran lässt meine Pussy schon wieder feucht werden.

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