Hier konnten sie also vögeln, dass die Fetzen flogen. Und das taten sie bis tief in die Nacht hinein. Am nächsten Abend verließ Wilfried das Abendessen im Kollegenkreis früher als Livia und startete zu einem Spaziergang, wo sie ihn dann später unauffällig aufnahm. Im Ferienhaus ließ sie sich auf dem Küchentisch bumsen und im Badezimmer vor dem Waschtisch und auf dem Steinboden, vor ihm stehend oder kniend oder unter seiner Last begraben. Wilfried krallte sich schmerzhaft in ihre Brüste und sie schrie ihre Lust hinaus, wie es ihr kam. Sogar am Abreisetag nutzten sie dieses Liebesnest noch einmal ausgiebig, bevor sie gen Heimat steuerten. Nur in der Mittagspause trieben sie es in Livias Hotelzimmer und Wilfried hielt ihr tatsächlich vorsichtig, aber erfolgreich, den Mund zu. Aber den Atem anzuhalten, befördert ja bekanntlich den Fortschritt zum O beträchtlich.
Weil Livia besonders die letzten harten Stöße von Wilfrieds hartem Riesen am meisten liebte, schluckte sie immer seltener, sondern ließ ihn einspritzen. Danach jedoch lief sie richtiggehend aus. So kam es, dass sie, die selten einen Slip und wenn, dann einen Hauch von Nichts trug, sich noch während des Lehrgangs hochgeschlossene Miederhöschen und breite, saugfähige Einlagen besorgte, um nicht peinliche Spuren zu zeigen und zu hinterlassen.
Nach dem Lehrgang wurde es wieder etwas schwieriger, sich im Verborgenen zu treffen, weil der Spontaneität wieder gewisse Grenzen auferlegt waren. Aber sie fanden einen Weg, denn Livias Interesse an einen atemberaubenden Fick hielt sich auf hohem Niveau. Weil Wilfried nun oft leergespritzt war, musste seine Frau immer seltener Na gut! seufzen und wurde tatsächlich zunehmend kuscheliger, ohne wirklich etwas einzufordern. Wilfried war zufrieden wie lange nicht mehr, und wesentlich weniger umtriebig als Livia.
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Projektgruppe WbL
Geschichten vom Anfang der Leidenschaft
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