Punk Rock

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Punk Rock

Punk Rock

Andreas

Steve stellte sich breitbeinig vor den mannshohen Spiegel, der im biederen Schlafzimmer seiner Eltern stand. Normalerweise betrachtete sich sein Vater darin, suchte die immer kahler werdende Kopfhaut mit raffiniert lang gewachsenen Strähnen zu verdecken. Oft zwängte sich auch Steves Mutter in viel zu enge, knappe Kleider und all dies ertrug dieser Spiegel ohne zu klagen. Steve sah sich selbst in diesem Spiegel und was er sah, stellte ihn vollends zufrieden. Die stachligen, kurzen Haare standen pechschwarz nach allen Windrichtungen ab. Das knappe, weiße T-Shirt war kunstvoll zerrissen, die verwaschene Jeans an den Knien löchrig und die Springerstiefel schwer und klobig. Es war Hochsommer, unerträglich heiß in diesem letzten Jahr der Siebziger. Steve fluchte, denn er hätte gerne seine schwarze, mit Buttons übersäte Lederjacke angezogen doch dafür war es einfach zu warm.
Steve wollte in die Stadt. Es zog ihn zum Marktplatz wo die anderen schon warteten. Steve freute sich darauf. Er war 18, er war frei und seit einem Jahr ein Punk. Das hatte sehr viel Positives in diesem Jahr. Die Mädchen, zumindest jene auf die er es abgesehen hatte, liebten Typen wie ihn. Outlaw, Rebell, Anarchist. Steve wußte noch nicht so genau was er eigentlich sein wollte, aber genau diese unterschwellige Unsicherheit machte einen Großteil seines Charmes aus. Die Straßenbahn war voll und miefig. Steve fand einen freien Sitzplatz und fläzte sich provokant hinein. Ältere Herren verzogen angewidert das Gesicht, betagte Großmütter wendeten sich entsetzt ab. „Das hätte es 33 nicht gegeben!“, hörte er einen untersetzten Mann im verschwitzten Oberhemd sagen. Steve rülpste und zeigt ihm so seine Abneigung.

Steve fragte sich ob er auch mal so werden würde. Es schien ihm undenkbar und doch: Hatten diese spießigen Kleinbürger nicht auch eine Jugend hinter sich. Waren sie nicht in den Fünfzigern in die Kinos gerannt um Jimmy Dean auf der Leinwand zu sehen? Hatten sie sich nicht auf der Herrentoilette die Schmalztolle nachgezogen? Suchten sie nicht auch das süße Geheimnis unter den luftigen Petticoats der Rock’n’Roll Miezen?
„Scheißegal!“, dachte Steve als er am Marktplatz aus der Straßenbahn stieg.
Steve steckte sich eine Zigarette an, plazierte die Fluppe lässig im Mundwinkel, um dann zu dem Brunnen zu gehen. Es war ein sogenannter historischer Brunnen, in dem eine barocke Nymphe Wasser aus ihrem halb geöffneten Mund fließen ließ. In diesem Jahr war er Treffpunkt der rebellischen Jugend und demzufolge machten die Touristen einen weiten Bogen um dieses Prunkstück. Kippen und leere Bierdosen lagen überall herum und aus einem Kassettenrecorder dröhnten die „Sex Pistols“...
„God save the Queen the fascist regime. It makes you a moron...potential H-Bomb...“
Dies war nicht das Vereinigte Königreich aber die Aussage des Songs traf Steves Empfindungen. Auch in der BRD galt es den Ewiggestrigen entschlossen entgegenzutreten.
Steve klatschte seine Kumpels ab, nahm dankbar ein Bier entgegen, daß ihm jemand aus dem Brunnen reichte und setzte sich dann auf die steinernen Stufen. Aus den Augenwinkeln sah er dieses bildhübsche Mädchen, das teilnahmslos eine Zigarette rauchte. Er hatte sie noch nie zuvor gesehen und sie war einfach atemberaubend.
Ihre rot gefärbten Haare waren niedlich verstrubbelt. Sie trug einen superkurzen Lederminirock, darunter eine Netzstrumpfhose, die an strategisch wichtigen Stellen zerrissen war. Ihr ärmelloses T-Shirt machte Steve klar, daß ihr frischer Busen noch keinen BH nötig hatte. Sie mochte um die 17 gewesen sein und Steve mußte sie einfach kennenlernen.
Sie stand abseits der anderen Punks und Steve erhob sich schwerfällig um zu ihr zu gehen...
„Hi, was machst denn so?“
Sie sah ihn herausfordernd an. Er gefiel ihr, sah er doch ein bißchen wie Sid Vicious aus, der gerade gestorben war. Ja, er sah dem Bassisten der „Pistols“ wirklich ähnlich, nur um einiges gesünder und vor allem lebendiger.
„Ich langweile mich. Lust woanders hinzugehen?“
„Klar, wohin denn?“
„Keine Ahnung, einfach weg von hier!“
Steve nickte und so gingen sie Richtung Stadtpark. Steve hatte das beruhigende Gefühl sie schon ewig zu kennen. Beim Gehen blieb er immer ein kleines Stück hinter ihr. So konnte er ab und zu einen unauffälligen Blick auf ihre schlanken Beine und den süßen Po des Mädchens werfen. Sheena nannte sie sich und sie ging auch wie jene Amazone des Dschungels, selbstbewußt und stolz, ihre weiblichen Attribute gefällig zur Schau tragend.
Im Park war nicht viel los. Die brütende Mittagshitze an einem Wochentag machte ihn zu einem intimen Ort der zärtlichen Annäherung. Sheena fand eine einsame Parkbank auf der sie sich etwas ausruhen konnten. Seit seinem 12 Geburtstag war Steve nicht mehr so weit gelaufen, zumindest nicht aus freien Stücken. Vorsichtig legte er seine Hand auf ihren Oberschenkel. Das Mädchen hielt still und so wurde er mutiger. Zaghafte und doch wissende Finger erkundeten das Terrain unter ihrem Rock.
„Diese verdammte Strumpfhose!“, dachte Steve als er auf Widerstand aus Nylon stieß. Sheena schmunzelte, stand langsam auf und begann gemächlich das hinderliche Kleidungsstück abzurollen.
„Steck ein!“, sagte sie lächelnd und Steve verstaute das Knäuel in seiner hinteren Jeanstasche.
Dann setzte sie sich wieder hin. Steves Zunge klebte schwer an seinem Gaumen. Er hätte gerne was getrunken doch das mußte einfach warten. Wieder schob sich seine Hand unter den Minirock. Nun war es besser, denn der Zugang war frei. Sheena hatte keinen Slip an, so daß Steves Fingerkuppe von ihrem Saft benetzt wurde. Sie zog seinen Kopf näher heran, ihm ihre gewiefte Zunge in den Mund schiebend. Steve drehte sie ein wenig herum, was ihm ermöglichte sich mit ihrem runden Popo zu beschäftigen. Sheena hatte einen herrlichen Arsch! Die weißen, von der Sonne verschonten, Backen fühlten sich kühl und glatt an. Seine Hände umfaßten die hinteren Rundungen während seine Zunge Sheenas Kampfansage gerne annahm.
„Ich habe Lust zu ficken. Hier und jetzt! Komm schon....“
Sie kniete sich einfach auf die Sitzfläche der Bank, beugte den Oberkörper über die niedrige Rückenlehne. Abwartend, voll lüsterner Neugierde auf seine Reaktion. Steve öffnete den Zipp an ihrer ledernen Kehrseite und öffnete ihn ganz. Der Mini fiel zu Boden und Sheenas Arsch prangte gänzlich nackt vor ihm. Schnell, übereifrig öffnete er seine Hose, zog sie bis zu den Oberschenkeln runter. Die Unterhose folgte und sein steifer Schwengel bäumte sich mannhaft auf! Ihre Spalte war feucht und klebrig als er ihre reichlich entwickelten Arschbacken trennte. Steves Finger machte den Anfang. Als ihre schmatzende Fotze über und über naß war, hielt er den Finger vor seine Nase. „Wie gut sie doch roch da unten!“
Dann nahm er sie endlich. Mit einem kurzen, kräftigen Ruck drang er tief in sie ein. Bei jedem Stoß klatschte sein Bauch gegen ihren Hintern. Seine Hände massierten ihre kleinen Titten unter dem engen Top. Sheena stöhnte und schrie ihre Geilheit heraus. Ihr Gesicht war gerötet, die Augen weit aufgerissen. Die Vögel zwitscherten fröhlich und kein gestreßter Passant störte die beiden. Als es ihm kam, zog er seinen Schwanz aus ihrer tropfenden Möse. Ein Schwall heißen Spermas ergoß sich über ihren zuckenden Arsch. Sheena drehte sich wieder zu ihm herum. Ihre großen Augen wirkten frei und gelöst. Sie machte keine Anstalten sich unten herum wieder zu bedecken. Steve hielt sie ganz fest. Er wollte dieses Mädchen nie mehr loslassen!
„Es war sehr schön mit Dir! Mir ist gar nicht mehr langweilig!“
Ihr Lächeln war das schönste Geschenk, das er jemals bekommen hatte.

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