So kam es, dass ich Regina in meinen Experimentierkeller bat. Er ist laborähnlich ausgerüstet, überall stehen Phiolen, Reagenzgläser, LED-Leuchten und Flip Charts mit Grobentwürfen zu meinem ganz grossen Wurf. Obwohl sie eine aufgeschlossene Frau war, zögerte sie erst, als ich sie bat, sich untenrum frei zu machen. Regina ist gross gewachsen, hat einen schlanken Oberkörper, eher eine bescheidene Körbchengrösse, dafür aber XXL-Hüften und Endlosbeine. Eine Frau zum Heiraten und Kinderkriegen. Nach mehreren bunten Drinks, die ich ihr offeriert habe, nahm sie auf der Liege Platz, und ich war schon sehr aufgeregt. Schamhaft bedeckte sie mit beiden Händen ihre süsse Pussy und lächelte mich an. «Ich schäme mich so», hauchte sie. Ob Regina mit mir spielte? «Komm, ist doch nichts dabei…», versuchte ich sie zu beruhigen, und endlich nahm sie ihre Hände zur Seite und legte sich hin.
Mit der ernsten Miene eines Wissenschaftlers positionierte ich den Pussy-Trimmer an ihrer wirklich begehrenswerten Vulva. Ich trug eine weisse Laborschürze, um die nötige Distanz zur Probandin zu wahren. Den Pussy-Trimmer richtete ich exakt an Reginas Schamhaardreieck aus. Es war nurmehr heller Flaum, der ihre Intimzone bedeckte, und das kühle Metall verursachte bei ihr Gänsehaut. Sie schloss die Augen, ich begann mit meiner Arbeit. Ich legte den Schieberegler auf «on» - und ein angenehm brummendes Geräusch war zu hören. Der Pussy Trimmer nahm zuverlässig seine Arbeit auf. Es ging erst einmal um das Trimming der Schamhaar-Ränder, um die Region also, an der Millionen von Frauen zu Beginn des Bikini-Sommers mit einer Bastelschere hilflos herumschnippeln. Mein Pussy-Trimmer arbeitete mit digitaler Präzision und rasierte absolut bikinitauglich. «Gut so»?, frage ich meine Probandin und verstärkte den Druck etwas. Ihr offenes Liebesloch brachte mich beinahe zur Verzweiflung, aber ich hatte dort nichts zu suchen, klar.
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