Putzfrauenficker fickt Putzfickfrau

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Putzfrauenficker fickt Putzfickfrau

Putzfrauenficker fickt Putzfickfrau

Anita Isiris

Dann, endlich, spürte er ihre feuchte Wärme, dort, wo Filomenas Oberschenkel zusammentrafen. Gerd Björnsen liess seine Hand dort ruhen und machte vorerst... gar nichts. Filomena atmete tief durch. Dann hauchte Gerd Björnsen ihr unanständige Worte ins Ohr. „Kleine geile Fotze, Du“, „ich werde Dich bald ficken“, „ich freue mich auf Deine Titten“, „lass mich Deine Rosine lecken“.

Filomena baute ihrem Auftraggeber eine Brücke und entledigte sich ihrer Schuhe, ihrer Strümpfe, ihres Rocks und ihres Slips. „Rosina, ich weiss“, sagte sie kundig und zog ihre Schenkel an. Gerd Björnsen kniete sich vor sie hin und blickte das Paradies. Bildhübsche Puertoricanerinnen-Vulva, einen salzigen Duft ausströmend. Mit der Zungenspitze ertastete Gerd Björnsen Filomenas Rosina, ihr Arschlöchlein, und er kitzelte sie in den siebten Himmel. Dort blieb Filomena eine ganze Weile, dann richtete sie sich auf und zog den Kryptomillionär auf sich. Sie war kräftig, viel kräftiger, als Gerd Björnsen sich das vorgestellt hatte. „Fick mich... jetzt. Putzfrauenficker... ich bin deine Putzfickfrau“. Das Wortspiel, wenn auch etwas kläglich in seiner Ausgestaltung, tat seine Wirkung. Gerd Björnsen befreite seine einäugige Schlange und spielte an Filomenas Vulva. Die Szene war filmreif. Dann drang er in die Putzfickfrau ein, mit einem kräftigen Ruck. „Haiiiiii“, stöhnte Filomena. „Haiiiiii“, stöhnte Gerd Björnsen. Sie hatten eine gemeinsame, vielschichtige Sprache gefunden, der Putzfrauenficker und die Putzfickfrau. Während die bunten Sterne an der Schlafzimmerdecke ihre Bahnen zogen, schob sich Gerd Björnsen so weit in Filomena hinein, wie seine und ihre Anatomie das zuliessen. Die beiden Liebenden umschlagen sich wie Meerestiere, und es gibt wohl keinen Ausserirdischen, auf einem Stern an der Schlafzimmerdecke wohnend, der nicht seine helle Freude am Putzfrauenficker und der Putzfickfrau gehabt hätte.

Das Schöne an dieser Geschichte? Filomena und Gerd Björnsen wurden ein Paar, und was für eines!

Und immer, wenn da draussen irgendeine Pandemie tobte, die die Menschen hilflos vor sich hin röcheln liess, immer, wenn sich Jähzornige im Stadtpark auf die Rübe gaben, immer, wenn der Klimawandel sogar den Vierwaldstättersee auszutrocknen drohte, zogen sich Filomena und Gerd Björnsen in ihr Schlafzimmer zurück, erinnerten sich dort an ihre erste Nacht, warfen das Prisma an und wurden geil wie kleine Frettchen.

Denn, wie eingangs erwähnt: Gerd Björnsen war das, was man einen Glückspilz nennen kann. Er hatte Filomena, die Glückspilzin, gefunden.

Und sie ihn.

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