Da stand dieses Mädchen mit seinem braunen Pferdeschwanz vor mir und bat mich, sie wie einen der Jungen bestrafen zu lassen. Ich malte mir aus, was das bedeutete und dieses Bild machte es nicht besser. „Das kann ich nicht alleine entscheiden, Sally. Ich brauche dazu das Einverständnis deiner Mutter!“ Sallys Mama erzog ihre einzige Tochter ohne Ehemann. Sie war eine selbstbewusste, schöne Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben stand. Sally bat mich eindringlich, ihre Mutter anzurufen. Ich ließ mich überreden, indem ich zum Telefonhörer griff. Ich schilderte Miss Jenkins die besonderen Umstände und dass mich Sally um diese alternative Strafe gebeten hatte. Zu meiner Überraschung lachte Miss Jenkins. „Das sieht Sally ähnlich! Das Tennis ist ihr heilig und sie würde einiges in Kauf nehmen, um das Turnier zu gewinnen. Sie will also, dass sie ihre verdiente Züchtigung wie die jungen Männer bekommt? Ich schlage vor, dass sie meine Tochter zu Miss Thorne schicken, indem sie ihr auf einem Zettel mitteilen, was Sally als Strafe erhalten soll. Ich bin etwas böse auf sie, weil ich es nicht tolerieren mag, dass sie sich mit jungen Männern auf dem Schulhof vergnügt. Ich bitte sie daher, dass Sally mitnichten sechs Hiebe mit dem Lederriemen spürt. Miss Thorne sollte sie vorab übers Knie legen und ihr den nackten Po versohlen. Ob mit der flachen Hand, oder einem Hilfsmittel bleibt selbstverständlich Miss Thorne überlassen. Danach fände ich sechs Streiche mit dem Rohrstock angemessen. Natürlich auch auf den blanken Popo! Sally meint wohl, dass es nicht so dramatisch ist, wenn es etwas hintendrauf setzt. Ich finde, dass man sie vom Gegenteil überzeugen sollte.“ Sally hörte nicht, was ihre Mutter von mir verlangte. Ich musste aber zugeben, dass mich ihre Sichtweise überzeugte. Ich versprach Sallys Mutter, dass ich Sally mit dieser Alternative konfrontieren würde.
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