„Bitte, bleiben sie hier Mr. Smith! Es wäre mir wirklich lieber, wenn sie dabei wären!“ Sallys Stimme klang flehend. Ich ahnte, dass sie Angst hatte, mehr als die vereinbarte Zahl der Hiebe hintendrauf zu bekommen. Ich setzte mich also seufzend auf die kleine Couch, während Miss Thorne auf einem Stuhl Platz nahm. „Na, dann leg dich mal schön über meinen Schoß, Sally!“ Die Lehrerin lächelte.
Das Mädchen gehorchte umgehend. Miss Thorne schlug den Rock von Sallys Schuluniform um. Ich gestehe, dass ich Sallys Höschen betrachtete. Wobei es nur ganz kurz an seinem Platz bleiben sollte. Miss Thornes Daumen dehnte den Gummizug, was bei Sally ein Schluchzen hervorrief. Mein Gott, ich sah den nackten Po dieser jungen Frau über dem Schoß der älteren Lehrerin. Miss Thorne krempelte die Ärmel ihrer weißen Bluse auf, was ich als schlechtes Omen für Sally bewertete. Kurz darauf klatschte es in der kleinen Teeküche. Es war lange her, dass ich zusehen durfte, wie einem Mädchen der Hintern versohlt wird. Sally hielt sich tapfer, wobei ihr Popo jede Zurückhaltung aufgeben musste. Es musste ordentlich brennen, da Miss Thorne vor jedem Schlag weit ausholte. Sallys weiße Backen spielten bald in aggressiven Rottönen, die schnell über ihre ganze Hinterseite herrschten. Sally jammerte, da sie schon 15 Klatscher gespürt hatte. Die letzten 5 fielen besonders gepfeffert aus, so dass ich mich fragte, wie sie die Rohrstockhiebe aushalten wollte. Als Sally schluchzend über Miss Thornes Schoß kauerte, flüsterte mir die Lehrerin zu. „Sechs mit dem Rohrstock sind viel zu viel! Sie wird am Samstag kaum laufen können, wenn ich sie auf diese Weise bestrafe. Ich schlage vor, dass sie stattdessen noch einmal 20 mit dem Slipper bekommt. Ich ziele nur auf ihren hübschen Popo, so dass Sally ihr bestes Tennis zeigen kann!“ Ich war froh, dass Miss Thorne so klug agierte. Sie schien wahre Sympathie für Sally zu empfinden.
Qual der Wahl
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