Ich hatte die Musiklehrerin wohl falsch eingeschätzt. Miss Thorne tätschelte liebevoll Sallys Blanken, der unter diesen zärtlichen Berührungen auf und ab wogte. Sallys Augen strahlten, als sie von der unerwarteten Strafminderung erfuhr. Ich reichte der reizenden Lehrerin den Slipper, der nun seiner Aufgabe nachkam. Sally bekam tüchtige Hiebe, die ihren Hintern zum Tanzen brachten. Beide Pobacken leuchteten dunkelrot, nachdem Miss Thorne mit Sallys schönem Popo fertig war. Sally versprach glaubwürdig, dass sie ihre amourösen Aktivitäten in den Freizeitbereich verlegen wollte. Dafür durfte sie dann ihr Höschen über den schmerzgeplagten Hintern ziehen. Sally lächelte gequält, als das Nylon ihre brennenden Backen reizte. Am kommenden Samstag saß ich neben Miss Thorne auf der Tribüne des Tennisplatzes. Sally spielte das Turnier ihres jungen Lebens, indem sie jeden Satz gewann. Sie sprintete leichtfüßig ans Netz und dann wieder zur Grundlinie zurück. Ihr weißes Höschen bedeckte die gewissen geröteten Stellen. Miss Thornes hatte bestens ins Ziel getroffen, so dass niemand etwas entdeckte. Bei der Siegerehrung reckte Sally den Pokal in unsere Richtung. Sie strahlte dabei. Später bat sie Miss Thorne und mich, ja nichts ihrer Mutter zu verraten. Sallys Mama hätte ansonsten auf dem Rohrstock bestanden, wie das Mädchen uns glaubhaft versicherte. Jetzt verstand ich, wieso Sally den alternativen Povoll ins Spiel brachte. Ihre Mutter hätte sie sowieso auf diese Weise bestraft. Sally Jenkins war das letzte Mädchen an meiner Schule, das auf diese Weise gezüchtigt wurde. Ich werde bis an mein Lebensende nicht vergessen, was sich an jenem Tag in meinem Büro und dann in der Teeküche abgespielt hatte. Sally Jenkins legte ein auffallend gutes Abitur ab. Ich fragte mich oft, ob es mit jener Strafe zusammenhing und ob diese Jennys Ehrgeiz angestachelt hatte. Als ich mich von meinen Schülern in den Ruhestand verabschiedete, überreichte mir Sally Jenkins im Namen der Jugendlichen ein Geschenk. Es handelte sich um ein gerahmtes Foto, das das gesamte Kollegium samt Schülerschaft vor dem Schulgebäude zeigte. Sally strich sich mit einem Lächeln den Rock glatt, als sie auf ihren Platz zurückkehrte. Sie kniff den Mund zusammen, während sie sich auf den harten Stuhl setzte. Ich lächelte ihr zu. Das Mädchen besaß einen gesunden Humor, den ich stets zu schätzen wusste. Gleichzeitig fragte ich mich, was in Jennys Kopf vorging, als ich zusah, wie ihr Miss Thorne den Po versohlte. Ich sollte es nie erfahren.“
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