“, erklärte Bridget keck. Sie deutete mit ihren langen Fingern auf ihren Schritt. Tatsächlich, da war ein Reißverschluss! „So schnell komme ich aus diesem Teil nicht mehr heraus!“, klärte Bridget den Mann auf. „Du wirst mich also so ficken müssen, wie ich jetzt bin!“, ergänzte Bridget noch.
Das vulgäre F-Wort aus dem Munde dieser eleganten Frau verfehlte seine Wirkung nicht. Mats trat an Bridget heran. Diese öffnete die Beine, sodass sie nun in leicht gegrätschter Haltung dastand. Dies erleichterte Mats den Zugriff. Der Mann kniete sich vor seine zur Fetisch-Queen mutierten Kundin und griff dieser hochkonzentriert zwischen die Beine. Tatsächlich bekam er schon beim ersten Versuch den Reißverschluss zu fassen. Dieser war erstaunlich leichtgängig. Mats schob langsam seinen Arm zwischen den Beinen der Frau hindurch und drückte den Reißverschluss am Po der Frau wieder nach oben. „Umdrehen!“, sagte er dann. Tatsächlich folgte ihm Bridget aufs Wort. Der Arsch der Frau sah im glänzenden Lack unfassbar erregend aus und Mats musste sich sehr im Zaum halten, um Bridget nicht sofort einen kräftigen Klaps auf ihren aufreizenden Po zu verpassen. Mats merkte, dass nicht nur der Lack glänzte – auch die nassen Schamlippen der Frau glitzerten im Licht des Schlafzimmers.
„Komm‘ mit!“, sagte Bridget. Sie nahm Mats an der Hand und führte ihn an die Tür mit den Zifferncode. Flink hatte Bridget vier Tasten gedrückt, dann gab der Schließmechanismus die Tür frei. Licht flackerte automatisch auf. Warmweißes Licht sorgte für die Beleuchtung, Licht in Rottönen für die stimmungsvollen Effekte. Mats erkannte, dass ihn die Frau in eine Folterkammer geführt hatte: Andreaskreuz, Streckbank, Strafpranger, sogar eine Fickmaschine stand da. Peitschen und Ruten, Fesseln und Knebeln aller Art, Halsbänder und Brustharnische.
„Mein kleines Paradies!“, erklärte Bridget.
Kurz hatte es Mats den Atem verschlagen.
Qualität aus Meisterhand
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