Dann fasste er sich wieder: „Bist du die, die zuschlägt oder eher die, die geschlagen wird?“, erkundigte er sich.
„Ich bekomme die Schläge!“, erklärte die blonde Frau postwendend. „Oder findest du nicht, dass ich eine kleine Strafe verdient hätte?“
„Nicht nur eine kleine Strafe!“, antwortete Mats dann. „Das Problem ist nur, dass ich jetzt für sowas keine Zeit habe!“ Er griff Bridget ans Handgelenk. Das Zupacken war so rasend schnell geschehen, dass Bridget vor Schreck einen unartikulierten Laut von sich gab. Mats schob Bridget an die Streckbank. Diese war zurzeit so konfiguriert, dass die Delinquentin auf dem Rücken zu liegen kam und die Beine in einem breiten, vertikalen V an zwei senkrecht montierten Metallholmen fixiert wurden. Für Arm- und Fußgelenke warteten Handschellen auf ihren Einsatz – diese dienten dazu, die Sexslavin so zu positionieren, dass der Herr beliebig über sie verfügen konnte.
Bei diesem Sexmöbel brauchte es nicht viel Phantasie, um sich vorstellen zu können, was man damit anstellen konnte. Die Funktionsweise von manchen der hier stehenden Gerätschaften entzog sich Mats Vorstellungskraft. Wie die Streckbank funktionierte, war hingegen klar: Die schöne blonde Fetisch-Queen, die sich heute in seine Hände begeben hatte, lag bereits erwartungsvoll auf dem Rücken. Mats griff nach dem linken Bein, legte es an den linken Holm und zog den Gurt um den Knöchel zu. Bridget wehrte sich nicht. Aber sie atmete heftig, und zwar vor Erregung. Mats fühlte sich bestätigt – er tat offensichtlich etwas, was die feine Lady richtig – aber so richtig – anturnte.
Schnell war auch das rechte Bein fixiert und was Mats dann zu sehen bekam, war ein Bild für Eros und Amor: Da lag diese blonde, kurvige Frau, geil verpackt in diese obszöne Fetischmode. Sie atmete tief, ihr Gesicht war vor Erregung gerötet. Der Reißverschluss in ihrem Schritt war sperrangelweit offen und es war unschwer zu erkennen, dass ihr Liebesschlund bereit war.
Qualität aus Meisterhand
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