“, antwortete Bridget nun.
„Nein, natürlich nicht. Der Kunde ist König!“, erklärte er. Hastig korrigierte er sich: „Ich meine, die Prinzessin – nein, die Kundin ist natürlich Königin!“ Mats fand, dass er sich gerade blamierte, Bridget aber lachte fröhlich. „Sie sind nicht der Erste, der mich für eine Prinzessin hält. Machen Sie sich nichts daraus! Außerdem ist es nicht wahr, dass die ganze Garcionerre als begehbarer Schrank dienen soll. Die Küche fliegt raus, aus dem Bad wird eine Sauna. Das WC kann bleiben.
„Das WC bliebt. Natürlich.“, stimmte der immer noch verwirrte Mats bei. „Darf ich die Räume einmal sehen?“
„Aber gerne!“ Bridget marschierte voran, nahm einen Schlüssel von einem Keyboard an der Wand und marschierte über das kleines Vorzimmer hinaus in das Stiegenhaus. Sie schloss die Tür zur Nachbarwohnung auf und betätigte den Lichtschalter. Angeknipst hatte Bridget nicht nur das Licht, sondern auch die Libido des braven Handwerkunternehmers. Denn der Mann hatte auf dem Weg zur Nachbarwohnung einen erstklassigen Blick auf einen Prachtarsch, wie er ihn noch selten gesehen hatte. Rund und saftig sah dieses waffenscheinpflichtige Hinterteil aus und der enge, weiße Bleistiftrock inszenierte die weiblichen Rundungen dieser Rosari auf eine Art und Weise, die Mats zum Schwitzen brachte.
„Wirklich beeindruckend!“, sagte Mats. Er meinte Bridgets Po. Diese dachte wiederum, der Mann spreche von der kleinen Wohnung. „Ja, finde ich auch!“, antwortete die Frau. Bridget wunderte sich, was an einer leerstehenden Wohnung, deren Böden neu geschliffen und deren Wände neu gestrichen werden mussten so beeindruckend war. Aber sie hatte keine Zeit, sich länger über diese kleine Dissonanz den Kopf zu zerbrechen. „Ich brauche gutes Licht, einen Spiegel, viel Stauraum. Dort, wo die Wasseranschlüsse der Küche waren, könnte man einen Bereich für das Schminken einrichten!“
„Natürlich!
Qualität aus Meisterhand
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