Die hatte sogar um Nachsicht für Käthe gebeten, sich für eine mildere Strafe eingesetzt. Frau Doktor Streich lachte nur, ließ die junge Lehrerin einfach stehen.
Fräulein Reiser, die ebenfalls anwesend war, höhnte noch: „Man könnte fast meinen, dass sie doch wissen, wie so ein Rohrstock schmeckt. Ich meine ja nur, weil sie sich so für das Mädel einsetzen. Seien sie unbesorgt, liebe Magda. Käthes Popo wird auch nach der Behandlung mit dem gelben Onkel schon bald wieder sein hübsches Gesicht zeigen. Sie können sich ja davon überzeugen…“
Magda antwortete nicht auf diese Provokation. Sie fürchtete, dass die Frau etwas ahnen konnte, was ihr Verhältnis zu Käthe anging. Sie konnte dem Mädchen nicht helfen, das sich nun über den Tisch beugen musste. Käthes Hintern spannte den Rock ihrer Schuluniform, als bitte er um feste Hiebe.
Magda und auch Fräulein Reiser verließen den Raum, so dass Käthe mit Frau Doktor alleine zurück blieb. Dennoch sahen zwei Augenpaare neugierig zu, als die ältere Dame Käthchens Rock anhob.
Hannes und Erwin staunten mit offenen Mündern, verfolgten jeden einzelnen Handgriff der Direktorin. Käthes Höschen saß noch strammer als ihr Rock, brachte die Schönheit des Hinterteils erst richtig zur Geltung. Jetzt wurde es spannend. Die jungen Männer hofften insgeheim, Frau Dr. Streich möge sich auch an Käthes Schlüpfer stören. Sie schien tatsächlich zu überlegen, ob sie der Schülerin die Strafe auf die bare Haut geben soll. Ihre Entscheidung war gewiss nicht in Käthes Sinn.
„Mensch Hannes! Hast du schon mal so einen dicken Popo gesehen? Das ist ja die reinste Sünde, wenn sie den mit dem Rohrstock verhaut. Da wüsste ich aber was Besseres mit anzufangen…“
„Na, mir würde das Versohlen auch Spaß machen. Ich würd die Kleine aber übers Knie legen, und ihr dann so richtig schön mit der Hand den Nackten ausklatschen. Kiek mal, wie ihre Bäckchen wackeln!“
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