Querelen auf der Flucht

Southern Belles Episode 5

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Querelen auf der Flucht

Querelen auf der Flucht

Andreas

Sie schlüpfte schnell aus ihrem Rock, dem sie ihre Bluse folgen ließ. Alfred musste ihr beim Lösen des Mieders helfen, was er ziemlich grob erledigte. Als Sue in Hemd und Höschen vor ihm stand, zögerte sie, sich weiter auszuziehen. „Ich sagte dir doch, dass ich dich nackt sehen möchte!“ Sue zog sich rasch das Hemd über den Kopf. Ihre Finger rollten die Strümpfe ab, die sie über ihre Füße streifte. Sues zitternde Hand schlüpfte in das Höschen, das ihr letztes Kleidungsstück blieb. Alfred sah mit kühlem Blick zu, wie sie das Höschen auszog, wobei sie ihm den Rücken zukehrte. Er betrachtete ihren wohlgerundeten Hintern, der so viel größer als Marys war. Alfred entdeckte feine Narben, die von der Peitsche seines Vaters herrührten. Sein Dad quälte Sue aus reiner Boshaftigkeit, während er sie erziehen wollte. Little Sue sollte einen väterlichen Povoll bekommen, der keine bleibenden Spuren hinterließ. So setzte er sich auf das Bett, auf dem Sue vor kurzem noch mit Benji gerungen hatte. „Über meinen Schoß legen und zwar schnell!“ kommandierte er. Sues Spältchen kribbelte, als er ihr diesen Befehl erteilte. „Jawohl Sir!“ Schon lag sie mit dem Bauch über Alfreds Knien, um ihm ihr pralles Hinterteil hinzuhalten. „Ich werde dir jetzt den Blanken versohlen, wie es sich für ungezogene Mädchen gehört! Du willst ja nur hören, wenn dir der Popo weh tut, scheint mir!“ Little Sue nickte. Master Alfred hatte ja so recht! Während Sues Po seinem Schicksal ausgeliefert wurde, bekam Alfreds Verlobte Harriet unerwarteten Besuch. Carl Barnes ritt mit Earl zu Anne Wilders Haus, um ihre älteste Tochter aufzusuchen. Die junge Frau hängte gerade Wäsche auf, als Alfreds Vater mit seinem Vorarbeiter auftauchte. „Wir müssen dringend mit ihnen sprechen, Harriet! Es geht um meinen Sohn Alfred und die entlaufenen Sklaven. Gibt es da nichts, was sie uns sagen können? Ich warne sie nur einmal. Die Gesetze sind streng, was die Fluchthilfe angeht. Ich denke nicht, dass sie die Peitsche schmecken möchten?“ Earls dreckiges Grinsen irritierte Harriet kaum. Sie hasste die Männer aus vollem Herzen. Dennoch fühlte sie sich bedrängt, auch wenn ihr klar war, dass Barnes bluffte. „Wenn sie meine Tochter wären, dann wüsste ich, was ich zu tun hätte…!“ Harriets Po juckte, worüber sie sich ärgerte. Was bildete der Kerl sich ein? Den Popo ließ sie sich nur von einem Mann versohlen, dem ihre Loyalität gewiss war. Matt Summers dunkle Stimme folgte auf die Pferdehufe, die Harriet zuerst wahrgenommen hatte. „Harriet ist aber nicht ihre Tochter, werter Barnes!“ Neben dem Doktor ritt Harriets Mutter. Barnes verabscheute die Quäkerin, wie er auch den Doc hasste. „Ganz ruhig, Doc! Ich wollte nur wissen, ob das Mädel meinen Sohn gesehen hat? Sie kennt ihn ja, wie auch Mrs. Wilder weiß…“ Harriet sprang von ihrem Rappen. „Sparen sie sich ihre schmutzigen Bemerkungen, Mister Barnes! Wir haben mit den geflohenen Sklaven nichts zu tun, wenngleich ich es falsch finde, Menschen wegen ihrer Hautfarbe als Leibeigene zu halten!“ Matt bewunderte Annes Mut. Barnes spuckte verächtlich seinen Kautabak aus. „Gehen wir wieder, Earl! Diese ehrenwerten Leute werden uns kaum weiterhelfen, meinen Besitz zurück zu bekommen. Denken sie nur daran, vorsichtig zu bleiben! Noch ist es im Süden legal, Sklaven zu halten. Ich bin sicher, dass es auch so bleiben wird. Nigger sind zum Dienen geboren. Es geht ihnen gut bei mir, wenn sie ihre Arbeit machen. Glauben sie mir, wenn ich herausfinde, dass sie mit der Flucht etwas zu tun haben…!“
Anne schrie nun: „Verschwinden sie von meinem Land, Barnes! Ihre Drohungen schüchtern mich nicht ein!“ Carl schwang sich auf sein Pferd. Matt sah ihm und Earl lange hinterher. Er hoffte, dass die liberalen Kräfte in Washington bald den Druck auf die Südstaaten erhöhen würden. Es war Zeit für einen Wechsel. Anne kuschelte sich an ihre Mutter, die sehr stolz auf ihre Tochter war. Sie betete für Alfred, das Ziel zu erreichen. Anne ahnte ja nicht, dass ihr Verlobter gerade ein nacktes Mädchen übers Knie legte. Little Sues Popo bebte, da sie ahnte, dass es diesmal richtig zur Sache gehen würde.

 

Molly verließ Mary mit einem Klaps. Die Geflüchteten staunten, da Molly sonst nie unter Deck kam. Sie deutete auf Benji, der sie verwirrt anschaute. „Komm mit mir, Benjamin! Wir haben etwas zu bereden.“ Sie lächelte, so dass Benji keinen Verdacht schöpfte. Er wirkte stolz, dass diese schöne Frau nach ihm verlangte. Benjamin sah sich grinsend um, ehe er Molly nach oben folgte. Sein Lächeln erstarb, als er von Molly in Alfreds Kajüte geschoben wurde. Dort saß Alfred auf dem Bett, wo er Sues Hintern versohlte. „Schau mal, wen ich mitgebracht habe!“ Alfred Barnes lächelte. „Dann sind die Turteltäubchen ja wieder vereint. Wie du siehst, bekommt Little Sue schon ihren Teil. Setz dich gerne neben mich, damit auch Ben nicht so lange warten muss…“ Molly nahm den Ball sofort auf. „Ausziehen, du Lümmel, und zwar alles! Beeile dich lieber, denn ich werde wütend, wenn ich lange warten muss!“ Molly hockte sich neben Alfred aufs Bett. Ben zog sich geschwind aus, wobei er bei der Unterhose etwas Antrieb brauchte. „Hosen runter!“ zischte Molly. Sue guckte trotz ihres brennenden Popos gebannt zu, wie auch Benjis letzte Hülle fiel. Es war vor allem sein halbsteifer Schwanz, der ihr ins Auge stach. Molly ignorierte den Umstand, als sie den jungen Mann über ihre Knie beförderte. Ben drehte den Kopf, so dass er in Sues Augen blickte. Sie wirkte erregt auf ihn, was er nicht verstehen konnte. Master Barnes versohlte sie mit kräftigen Handschlägen, die sicher sehr schmerzhaft waren. Da spürte auch er den ersten Einschlag. Molly gab heftig aus, wie er sich eingestehen musste. Sie sorgte schnell für Gleichstand, was die Röte der Popos anging. Molly bemerkte nun auch die Erektion, welche sich auf ihrem warmen Schoß zusehends verstärkte. Der nackte Mann wand sich über Mollys Schenkeln, während die dunkelhäutige Frau im Evaskostüm über Alfreds Schoß wehklagte. „Au, Au…mein Hintern…ohhh…wie das weh tut…“ Ben blieb noch stumm, was Molly etwas störte. Sie packte die Haarbürste, die sie neben sich deponiert hatte. Alfred griff ebenfalls zu einem Helferlein, das er in Form einer kleinen Kohlenschaufel fand. Diese schürte nun das Feuer auf Little Sues Pobacken, das sich in wüsten Zuckungen äußerte. Nach sechs kraftvollen Hieben mit der ebenen Bürstenseite, stimmte Ben in den Chor der Gezüchtigten ein. Es gefiel Molly, dass der gut gebaute Mann Schmerzenslaute von sich gab. Sie sorgte mit weiteren gut gezielten Hieben dafür, dass Benjamin darin nicht nachließ. „Ah, verdammt…das brennt höllisch…Au…Verflucht…mein Arsch…!“ „Du sollst nicht fluchen, mein Junge!“ Molly behandelte Benji, als wäre er ihr unartiger Sohn. Durch das Schreien angelockt, linste Mary ins Innere der Kajüte. Sie staunte, als sie die doppelte Züchtigung entdeckte. Little Sue lag nackt über Alfreds Knien, während auch Benjamin kleiderlos von Molly den Hintern vollkriegte. Mary zog sich zurück, da die Strafen ihrem Ende zugingen. Alfred nahm Little Sue und Ben das Versprechen ab, für den Rest der Flucht besser aufzupassen. Die beiden versprachen, dass sie sich an diese Vorgabe halten wollten.
Auf Annes Farm diskutierten die beiden Frauen mit Doc Summers. Der Arzt beruhigte sie, dass er sicher sei, dass die Flucht gelingen würde. Carl Barnes verdächtigte zwar seinen Sohn, dass er etwas mit dem Verschwinden der Sklaven zu tun haben könnte, aber das war auch schon alles. Es tat vor allem Harriet gut, dies zu hören. Sie sorgte sich um ihren Verlobten, mit dem sie sich eine Zukunft ausmalte. Harriet war müde. Sie verließ den Doc und ihre Mutter, um schlafen zu gehen. In der Küche prickelte es zwischen Anne und Matt Summers. Die Quäkerin legte ihre Haube ab, so dass Matt ihr langes Haar bewundern konnte. „Du bist eine sehr schöne Frau, Anne!“ Sie schwieg, als er ihren Arm streichelte. Matts Mund näherte sich ihren Lippen, die sich langsam öffneten. Matt tätschelte Annes Po, während seine Zunge ihre Lippen nachzeichnete. Anne presste ihre Scham gegen seine Lenden. Seine Härte wirkte wohltuend, wie sie es sich nie erträumt hätte. Anne ließ zu, dass er ihr Kleid hochschob. Nun spürte sie fordernde Hände auf ihrer zwischenzeitlich entblößten Kehrseite, da Matts übermütige Finger das Höschen entfernt hatten. „Oh, Matt, das schickt sich doch nicht!“ war alles, was sie herausbrachte. Matt beugte sie über den Küchentisch. Er gab ihr zwei saftige Patscher, die sie maßlos erregten. „Du bist ein schlimmes Mädchen, Anne, aber ich liebe dich!“ Sie keuchte, griff nun beherzt nach seinem Schwanz. „Ich liebe dich auch, Matt!“ Anne führte ihn zu ihrer pochenden Scham, bis sie dort seine Eichel spürte. Der Doc walkte ihren großen Popo, der sich ihm frech entgegen wölbte. Annes Augenlider sanken, bis sie nur noch aus Gefühl bestand. Die gläubige Frau vergaß für einen Moment, das es Sünde sein konnte, was sie und Matt da taten. Der Doc näherte sich behutsam, so dass Anne genießen konnte. Ihr schlechtes Gewissen schwand unter seinen Berührungen. Es schien tatsächlich die Möglichkeit zu bestehen, dass alles gut wurde.
Anne ahnte ja nicht, dass den Geflüchteten eine neue Gefahr drohte. Da Carl Barnes ein Kopfgeld ausgesetzt hatte, begaben sich allerlei Glücksritter auf die Jagd. Es handelte sich dabei vorrangig um skrupellose Menschen, denen es nur um den eigenen Profit ging. Alfred war gezwungen in Minneapolis an Land zu gehen. Der Rest der Flucht musste mittels Pferdewagen oder mithilfe der Eisenbahn stattfinden. Es gab eine Zugstrecke, die bis nach Kanada führte. Alfred erschien es sicherer, da die Sklaven in einem Güterwaggon besser versteckt werden konnten. Zudem war dies eine angenehmere Unterkunft als der doppelte Boden eines Kutschkarrens. Alfred wusste nichts von den Brüdern, die in einem Saloon warteten. George und Abe Drew hatten sich in einem Hotel eingemietet. Die Männer aus Texas rechneten mit der Ankunft des Schaufelraddampfers, nachdem ihnen ein bestechlicher Sheriff aus Little Rock, Arkansas einen Hinweis gegeben hatte. Jones bestätigte, dass er drei Niggerfrauen an Bord des Schiffes gesehen hatte. Vielleicht gehörten sie zu den entlaufenen Sklaven, da der Herr dieser Weiber eine Durchsuchung des Schiffs vermeiden wollte.

 

George Drew prostete seinem jüngeren Bruder zu: „Du wirst schon sehen, Abe, dass wir bald genug Geld haben! Wenn das Schiff einläuft, werden wir auf der Lauer liegen. Wir legen diesen Weißen um…und die Schwarzen in Ketten!“ Er lachte über sein geschmackloses Wortspiel, das er durch eine Kunstpause hervorheben wollte. Abe grinste breit. „Vielleicht kann ich mich mit einer der Nigger vergnügen? Ich möchte gerne mal eine Schwarze ficken!“ George winkte ab. „Das kannst du, wenn alles in trockenen Tüchern ist. Wir müssen vorsichtig sein, Abe. Wir sind im Norden, wo es viele dieser verdammten Liberalen gibt. Du weißt schon…Mormonen, Quäker und diese Niggerfreunde…“
Abe hörte nicht hin, da er mit der brünetten Bedienung flirtete. George spürte, dass es wieder auf ihn selbst ankam, wenn sie das Kopfgeld einstreichen wollten. Während Abe einen neuen Drink orderte, geriet sein älterer Bruder ins Grübeln.
George steigerte sich in einen diffusen Hass, den das angestrebte Kopfgeld verstärkte. Morgen müsste der Dampfer anlegen, dann schlug ihre große Stunde. Er sah zu, wie sein Bruder der Brünetten namens Sally etwas zuflüsterte. Sie kicherte, wobei er ihre Hüfte berührte. Abe hatte einen Schlag bei den Weibern, obwohl er ein Idiot war! Manchmal beneidete George seinen Bruder. Abes tumber Charme begeisterte auch Sally, die sich breitbeinig auf seinen Schoß setzte. George sah, dass sie ihre Röcke gerafft hatte und ihr - vermutlich nackter - Po direkt auf Abes Hüften hockte. Alfred plagten andere Sorgen. Das Schiff fuhr in den Hafen von Minneapolis ein. Dies bedeutete, dass sie nun auf die Schienen umsteigen mussten. Die Sklaven konnten nur in der Dunkelheit von Bord, weshalb Alfred mit Molly, Mary und Sue warten musste. Ein weißer Mann mit drei dunkelhäutigen Frauen erregte auch in einem der nördlicher gelegenen Staaten wie Missouri Aufregen. Alfred befiel eine Vorahnung. Sein Vater hatte gewiss ein hohes Kopfgeld ausgesetzt, das zahlreiche Glücksritter anziehen würde. George und Abe Drew gehörten zu dieser Spezies, die für Geld so ziemlich jede Schandtat begingen. George sah zu, wie sein Bruder Sallys Mundhöhle erforschte. Er fühlte sich für seinen vier Jahre jüngeren Bruder verantwortlich, seit sie zusammen ins Waisenhaus gebracht wurden. George und Abes Eltern verdienten ihren kargen Lohn mit harter Feldarbeit. Nigger waren Konkurrenten, auch wenn sie als Sklaven gehalten wurden. George hasste die Schwarzen, die das Land überfluteten. Wenn es nach ihm ginge, hätte er alle nach Afrika zurück gebracht. Abe küsste Sally, während George von Hass durchflutet wurde. Die flüchtigen Nigger waren die letzte Chance. George würde dafür sorgen, dass er und Abe ein sorgenfreies Leben führen konnten. Das Kopfgeld reichte für die Anzahlung, um ein Stück Land zu erwerben. George war wild entschlossen! Alfred wartete auf die einbrechende Nacht, nachdem er für sich und Sue, Molly und Mary zwei Zimmer in einem Hotel angemietet hatte. Es brauchte einen zusätzlichen Geldschein, bis der Mann an der Rezeption zustimmte, drei dunkelhäutige Frauen aufzunehmen. Nachdem Alfred seine Begleiterinnen in die Zimmer geführt hatte, ging er noch einmal ins Foyer des Hotels zurück. Er sah die beiden weißen Männer, die an der Bar dem Alkohol zusprachen. Alfred wusste nicht, dass ihn George und Abe ins Visier genommen hatten. Georges Bauernschläue machte ihn auf Alfred aufmerksam. Ein inneres Gefühl sagte ihm, dass dies der Mann sein könnte, der den Sklaven zur Flucht verholfen hatte. In den nächsten 24 Stunden würde sich das Schicksal mehrerer Menschen erfüllen. George deutete seinem Bruder an, dass es Zeit war, das Whiskeyglas stehen zu lassen, Abe gehorchte, wie er es immer getan hatte. Die Freiheit der Geflüchteten stand auf dem Spiel. Alfred spürte die Gefahr, ohne sie benennen zu können. Er rechnete mit allem. Seine Sinne reagierten sensibel, wie bei einem Tier, das in die Enge getrieben wurde. Alfred spürte, dass die Entscheidung nahte. Bald würde sich herausstellen, ob es die Gruppe nach Kanada schaffte. Alfred bestellte einen Drink. Seine Gedanken waren bei Harriet, als er den Southern Comfort an seine Lippen führte. Alfred wollte alles tun, um sie gesund wiederzusehen. Er leerte sein Glas mit einer grimmigen Entschlossenheit. Bald sollten seine Schützlinge sicheren Boden unter den Füßen spüren. Alfred Barnes war bereit, um diesen letzten Schritt zu gehen. Es beruhigte ihn, dass Molly und Sue an seiner Seite weilten. Vor allem Molly imponierte ihm. Dass sie seinen Vater verließ und sich den geflohenen Sklaven anschloss, zeugte von ihrer Willensstärke. Alfred bezahlte seinen Drink. Nun hieß es warten, bis die Nacht einbrach. Alfred wollte sich etwas ausruhen, ehe die letzte Etappe anstand. Er nickte den Männern zu, ehe er die Treppen hinaufging. Der Showdown hatte soeben begonnen.

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