Ermattet sinkt Alexandra in meine Armen.
Nachdem wir uns im Bad gesäubert und erfrischt haben, beschließen wir, noch einen Aperitif zu nehmen, bevor wir ins Restaurant gehen, wozu wir uns eigentlich verabredet haben. Ich sitze im Sessel, Alexandra mit gespreizten Schenkeln auf der Armlehne. Ihr seidiges, glattes Blondhaar fällt ihr seitlich über das Gesicht bis in ihren Schoß. Sie nennt es Kitzlerlänge und achtet peinlich genau darauf, dass es nicht über den Po hinaus reicht, um Schmutz und Spliss zu vermeiden. Ich schiebe das Haar beiseite und betrachte mit Lust und Liebe ihre perfekt rasierte Vulva, die vom gerade einmassierten Pflegeöl schimmert.
"Du darfst mich ruhig noch ein wenig streicheln", flüstert sie mir ins Ohr, "und auch an den Busen fassen, wenn du willst."
Ich streiche sanft über ihre nackte Scham, spiele mit den Labien, der Klitoris, bis Alexandra beginnt, sich zu winden. Jetzt wende ich mich ihren Brüsten zu, umkreise die Nippel, zwirbele sie zärtlich.
Alexandra küsst mich und sagt:
"Jetzt sollten wir aber gehen. Sonst kommen wir nie ins Restaurant und der reservierte Tisch ist auch weg."
"Dann solltest du aber den Reißverschluss der Lederhose ordentlich zuziehen. Nicht, dass du dir noch deine Muschi verkühlst!", lache ich.
Das Restaurant liegt nur 10 Gehminuten entfernt. Wir haben unseren Lieblingstisch in der Ecke bekommen, von dem wir alles übersehen können. Das Bewusstsein, mit einer so schönen, erotischen Frau zusammen zu sein, erregt mich schon wieder. Alexandra ist aber auch eine Augenweide mit ihrem ebenmäßigen Gesicht, dem leicht amüsierten Lächeln, dem perfekten Busen unter der transparenten Spitze, der schwarzen Nappalederhose, die wie eine zweite Haut jede Kerbe ihres Unterleibs betont. Und dann noch die herrliche blonde Mähne, die ihr bis zum Po reicht, Wahnsinn!
Als wir das Restaurant betreten, zieht meine schöne Begleiterin sofort alle Blicke auf sich. Während wir die Speisekarten studieren, kann ich meine Augen kaum von Alexandra abwenden. Wir sitzen über Eck. Die steifen Nippel ihrer göttlichen Brüste, die dem Gesetz der Schwerkraft bisher erfolgreich trotzen konnten, heben sich, von der Seite gesehen, deutlich von den Konturen des straffen, wohlproportionierten Busens ab. Meine Hosenfront spannt schon wieder. Ich stelle mir vor, ich würde an diesen festen und doch zugleich zarten Knospen knabbern, während Alexandra meinen Schwanz aus dem Gefängnis befreit und ganz hingebungsvoll massiert. Dabei fällt ihr Haar wie ein Vorhang ins Gesicht und streichelt mit seinen Spitzen meinen kleinen Freund, der mittlerweile zu einem sehr stattlichen Freund herangewachsen ist.
Die hübsche Kellnerin mit dem nussbraunen Pferdeschwanz und der engen weißen Bluse serviert die Vorspeise. Der Genuss nimmt heute kein Ende.
Quickie und Speisen
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