Ralfs kleine Schwester

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Ralfs kleine Schwester

Ralfs kleine Schwester

Andreas

Ralf setzte sich nieder, drückte dabei die Hand seiner Schwester. Petra zögerte nur einen kurzen Moment. Das aufgewühlte Mädchen scharrte nervös mit den Füßen, als wäre sie unschlüssig, ob sie ihren Gefühlen nachgeben soll.
Ihr kribbelnder Hintern gab den entscheidenden Impuls. Petra  ließ sich auf seinem Schoß nieder.
Ralfs Erregung wurde nicht kleiner, als er den Bauch seiner Schwester spürte. Der sanfte Druck ihres Körpers war wundervoll. In dieser besonderen Position bot Petras Sitzpartie einen entzückenden Anblick. Ralf konnte nicht anders, er musste einfach seine Hand darauf legen. Er streichelte ihren Po.

„Oh, das ist aber eine sehr angenehme Strafe!“, verhöhnte sie ihn. Petra stemmte ihre schlanken Beine gegen die Holzdielen, verlagerte ihr Körpergewicht auf die Fußspitzen. Das duftige Kleid spannte sich, ließ ihr Hinterteil plastisch hervortreten. Ralf ärgerte sich, da ihn seine Schwester offenbar nicht sehr ernst nahm. Dass sie nun auch noch mit ihren Reizen wucherte, brachte das Fass zum Überlaufen. Ralf hob seine Hand, holte zum Schlag aus. Er traf Petras rechte Pobacke, saftig und satt. Noch ehe sie eine erste Reaktion zeigen konnte, saß der Zweite auf der linken Seite. Es wurde laut! „Au, bist du irre? Das tut verdammt weh!“ Petras Klage spornte Ralf zu weiteren Hieben an.
Er registrierte seinen steifer werdenden Schwanz, und dass er sich, scheinbar analog zu Petras zunehmendem Schmerz, immer stärker aufrichtete. Ralf packte nach ihrem Kleidersaum. Petra hoffte inständig, dass des Bruders Neugierde stark genug sei, um ihren Popo bloß zu legen. Ihr wurde ganz warm ums Herz, denn Ralf erfüllte ihr diesen heimlichen Wunsch. Mit zitternden Händen begann er, Petras bebenden Po aufzudecken. Ralfs Aufregung war mit riesig nur unzureichend beschrieben!

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