Ich wartete, bis ihre Erregung abgeklungen war, schabte Schamhaar um Schamhaar mit dem Seifenschaum ab und tupfte zuletzt mit dem feuchten Schwamm auch die letzten Reste zwischen ihren Schenkeln fort.
Luise atmete immer noch tief, als ich das Rasiermesser zuklappte und ihr erklärte, dass sie nun zwischen ihren Schenkeln so perfekt rasiert war wie meine Wange und die lüsternen Blicke der Männer am Strand ihr Ziel nicht verfehlen konnten.
Sie schlang ihre Arme um mich und zog mich zu sich auf die Liege. „Hoffentlich verfehlt auch dein leibhaftiger Pinsel nicht sein Ziel“, erklärte sie, umfasste meinen harten Penis und führte ihn zu ihrer blanken Pforte, in die ich erst langsam dann kraftvoll eindrang.
Ihr nächster Orgasmus überkam sie schon nach wenigen Stößen, und wie oft ihr Körper danach zitterte und bebte, habe ich nicht gezählt. Luise stieß jedes Mal einen keuchenden Schrei aus, besonders laut, wenn auch ich mich in sie ergoss.
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Bei unserem Spaziergang am Strand am nächsten Tag hielten alle Männer begehrlich ihre weit aufgerissenen Augen auf Luises Schenkel gerichtet und die glatt rasierte Stelle dazwischen. Noch mehr genoss Luise die neidvollen Blicke der Frauen, die ihre Männer nicht davon abhalten konnten, sich auch noch nach Luises prallen Pobacken umzudrehen.
Zum ersten Mal wurde sie angesprochen. Ich hielt mich in gebührendem Abstand zurück, um nicht den Eindruck zu erwecken, Luise sei an mich gebunden.
Am Abend im Bungalow erzählte sie, dass sich eine Agentur wegen Filmaufnahmen an sie gewandt hätte. „Sie wollen schon morgen Probeaufnahmen von mir machen. Rasier mich heute Abend deshalb besonders gründlich“, bat sie und fügte hinzu, dass die Filmleute ruhig merken durften, dass sie nach Spermien von Moschusochsen duftete. „Was soll dann noch schief gehen.“
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So fand ich mich am folgenden Tag allein am Strand wieder.
Die rasierte Braut
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Die rasierte Braut
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