Rätsel beim Erwachen

Weiberschlucht - Teil 1

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Rätsel beim Erwachen

Rätsel beim Erwachen

Franck Sezelli

Das Pfahlhaus steht auf einer Lichtung, von dichtem Wald umgeben. Über den Baumkronen sind in den Richtungen, in die er blicken kann, in einiger Entfernung hohe graue Felswände zu erkennen. Alexander versucht, sich seiner Fesseln zu entledigen. Sie sind aber so fest und mehrfach gebunden, ohne dass Knoten in Reichweite seiner Finger zu sehen sind, dass er nicht weiß, wie er sie lösen soll. Er führt die Lederriemen an seinen Mund und will sie durchbeißen, muss aber erkennen, dass seine Zähne nicht scharf genug sind oder sein Gebiss nicht kräftig genug, um damit Erfolg zu haben. Außerdem schmecken sie ekelerregend. Er bräuchte ein Messer oder einen anderen scharfen Gegenstand.
Durch seine heftigen Bewegungen scheint seine Schlafnachbarin munter geworden zu sein. Sie räkelt sich und wendet sich dann Alex zu. Ein sehr schönes Gesicht, mit gleichmäßigen Zügen, einer schlanken, eleganten Nase und einem sinnlichen Mund schaut ihn mit intelligenten, dunklen Augen an. Die junge Frau wirkt exotisch auf ihn, sehr fremdländisch. Nicht südländisch-europäisch, mehr persisch oder indisch. Äußerst anziehend, stark erotisch, dabei nach seiner Schätzung höchstens fünfundzwanzig Jahre.
Sie streicht ihm mit schlanken, feingliedrigen Fingern zart über seine Brust und murmelt beruhigend wirkende unverständliche Worte. Alex kann ihre Sprache nicht verstehen, aber er meint, dass sie ihm verständlich machen will, dass er keine Angst zu haben braucht. Trotz der ungewissen Situation und trotz seiner Hilflosigkeit angesichts seiner Fesseln spürt Alex in Gegenwart dieser so ansehnlichen und erregenden Schönheit wirklich keine Angst. Es ist vielmehr eine lange nicht gespürte körperliche Anziehungskraft, die sich seiner bemächtigt.
Der jungen Frau scheint es ähnlich zu gehen, denn sie streicht mit ihrer Hand von Alexanders Brust weiter nach unten über seinen Bauch, hält sich dort aber nicht lange auf, sondern ergreift mit dieser Hand sein hart gewordenes Geschlecht. Während sie ihn dadurch praktisch in Besitz nimmt, schaut sie ihm tief in die Augen und strahlt ihn fröhlich an. Dabei stößt sie entzückt klingende Laute in ihrer Sprache aus. Mit der linken Hand fährt sie zart ein paarmal an seinem Schaft auf und ab und befreit dabei die Eichel von ihrer Vorhaut. Mit der anderen Hand fährt sie sacht über die Spitze der freigelegten Eichel und verteilt die ausgetretenen Lusttropfen mit der Handfläche über das geschwollene Lustorgan. Alex windet sich leicht stöhnend unter diesen erregenden Zärtlichkeiten, die aber gleich beendet werden, denn die junge Frau schwingt ihr linkes Bein über seine Hüfte und führt sich seine harte Männlichkeit blitzschnell zwischen ihre Beine ein. Dann ergreift sie Alexanders gefesselte Handgelenke, führt sie über seinen Kopf und beginnt, ihn hart und gleichmäßig zu reiten. Ihre Brüste schaukeln, obwohl sie nicht sehr groß sind, aufreizend direkt vor seinen Augen. Er spürt seinen Schaft, umklammert von ihren Liebesmuskeln, in ihrer Vagina auf und ab gleiten. Während ihre dunklen Haare seine Schultern und seine Stirn kitzeln, blickt sie ihn mit großen tiefbraunen Augen und offenem Mund an. Seine Erregung wächst und wächst und während sie plötzlich über ihm anfängt zu stöhnen, ergießt sich sein heißes Sperma in mehreren heftigen Schüben tief in ihren Leib.
Die Schwarzhaarige lässt sich auf seinen Brustkorb sinken und beißt ihn zärtlich in die Halsbeuge.

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Sinnlich schön!

schreibt Horizontis

Danke für deine Geschichte!

Gedichte auf den Leib geschrieben