Bekka schien nicht jeden Tag zum Rasierer zu greifen, wie es heutzutage die meisten Frauen tun. Ina gefiel es auch, Rebekka an den Härchen zu zupfen, was dem Mädchen nicht gerade unangenehm war. Es machte ihr eher Freude.
Bekkas tiefroter Po geriet erneut in Bewegung, wälzte sich lustvoll auf Inas Schenkeln. Die Lehrerin kitzelte ihre Schülerin, die es sich gerne gefallen ließ. Bekka erlebte eine Premiere, als sie das 2. Mal kam. Ina setzte sie sich auf den Schoß, küsste das erhitzte Mädchengesicht. Bekka kuschelte sich an Ina, fühlte sich sicher wie in Abrahams Schoß. Endlich mal das zu spüren, was sie begehrte – das war eine wunderbare Erfahrung. Dabei kam Bekka zu der schönen Erkenntnis, dass es Ina genauso ging.
In der Zwischenzeit gab es einen kleinen Zwist. Maria benahm sich seltsam. Andreas konnte sich keinen Reim auf ihr Verhalten machen, das ihn verdammt an die alte Maria erinnerte. Nichts konnte er ihr rechtmachen, an allem mäkelte sie herum. Andreas kam der Verdacht, dass sie ihn austesten wollte. Maria trieb es so weit, dass sie sich anschrien. Der Grund war äußerst profan. Andy unterhielt sich mit Alina, was Maria vom Fenster aus beobachtete. Später warf sie ihm vor, mit ihr geflirtet zu haben. Der junge Mann verteidigte sich, erklärte Maria, dass es nur ein harmloses Gespräch war.
Maria steigerte sich total hinein, behauptete, er würde sie gar nicht lieben. Sie schrie, tobte, nannte ihn einen gemeinen Scheißkerl, der nur das eine im Sinn hätte. Irgendwann hatte Andreas genug.
An seinem Gesicht las sie es ab. Maria rannte zur Tür, ahnte, dass sie es übertrieben hatte. Der Junge war schneller, drehte den Schlüssel um, den er dann in die Tasche steckte. Maria drohte, sie würde es Herrn Berger sagen, sollte Andreas sie anrühren. Er antwortete, dass ihm das völlig egal sei!
Maria machte sich Sorgen, die nicht unbegründet waren. Andy kam immer näher, sah fest entschlossen aus.
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