Tim war bereits 19, damit ein gutes Jahr älter als Rebekka. Er wirkte sehr männlich, trug einen Dreitagebart. Rebekka bemerkte seine begehrenden Blicke, wenn sie vorbeischlenderte. Irgendwie stellte sie sich bei Tim vor, dass er auf Spanking abfuhr. Bekka hatte ihn beobachtet, als die verschiedenen Mädchen von Herrn Berger versohlt wurden. Tim sah sehr genau hin, wirkte richtig geflashed. Als sie selbst dran kam, sah sie es in seinen Augen. Tim stand auf sie. Bekka lag goldrichtig mit ihrer Vermutung. Tim faszinierten weibliche Hinterteile, seit er denken konnte. Kam eine einschlägige Szene in einem Film vor, sah er sie sich immer wieder auf YouTube an. Er stellte sich vor, wie er selbst einem Mädchen den Po wärmte. Diese Fantasie hätte er gerne real ausgelebt, vor allem seit Herrn Bergers Anschauungsunterricht. Bekka tat ihm zwar auch leid, aber Tim fand auch, dass sie es ein bisschen verdient hatte. Ihre Augen zeigten einen seltsamen Ausdruck, als ob sie Gefallen daran fand. Tim glaubte, dass sie es gerne mochte, nur eben nicht so doll. Er wusste gar nicht, wie richtig er damit lag. Bekka fand ihn in seinem Zimmer. Tim war allein, hörte über sein Smartphone Musik. Als er Bekka hereinkommen sah, nahm er gleich die Kopfhörer ab. Rebekka setzte sich zu ihm aufs Bett. Tim nahm ihre Anspannung wahr. Er fragte sie danach:
„Hi Bekka! Ist bei dir alles in Ordnung? Du machst einen aufgeregten Eindruck. Was hast du denn?“
Rebekka schätzte seine einfühlsame Art. Tims Empathie erleichterte ihr das Geständnis. Sie gestand:
„Es ist ein bisschen abgedreht, Tim…ich sag dir jetzt einfach, was mich schon lange beschäftigt…“
Tim spürte, dass sie sich schwertat. Er legte seine Hand auf ihren unteren Rücken, nahm ihr die Angst, dass sie sich blamieren könnte. Der schlanke Junge ermutigte das verunsicherte Mädchen:
„Du kannst mir vertrauen, Bekka! Ich hab dich gern, wollte es dir schon lange sagen.
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