„Mein Gebieter, ich habe den Monatsausfluss“ flüsterte Sieglinde und wies auf die deutlich sichtbaren Flecken in ihrer Unterhose.
„Zieht Euch wieder an“ knurrte der Herrscher, der absolut keine Lust verspürte, seinen Liebesspeer in einer blutenden Punze zu versenken.
Sieglinde zog sich hastig wieder an.
„Mein Gebieter, meine Mutter hat mir etwas beigebracht, was nicht viele Frauen beherrschen. Würdet Ihr Euer Gemächt herausholen?“
Der Fürst holte seinen Penis aus der Hose, der nicht mehr steif war, aber immer noch den Anschein erweckte, er könnte bald wieder zur vollen Größe anschwellen. Sieglinde trat auf Friedbert zu, kniete sich dann vor ihm hin und nahm sein bestes Stück in den Mund. Sie befriedigte ihn oral. Der Fürst hatte schon viele Frauen gehabt, vor allem durch seine Vormachtstellung durch das Recht der ersten Nacht. Aber so etwas hatte noch kein Weibsbild bei ihm gemacht. Sieglinde saugte und lutschte, was ihr Mund und ihre Lippen hergaben, ihre Hände kraulten seine Eier. Als sie merkte, dass er kurz vor dem Höhepunkt war, hörte sie auf und eine gewaltige Ladung schoss aus dem fürstlichen Gemächt.
„Heilige Maria, wo habt Ihr das denn gelernt?“ fragte der Fürst, immer noch glücksselig.
„Meine liebe Frau Mutter hat mich in diese Kunst eingewiesen“ sagte die Bäuerin.
Und Sieglinde nutzte die Gunst der Stunde. Sie berichtete Friedbert von Ihren Heiratsplänen und dass Gregor – sich darüber im Klaren, dass das ein Frevel war – nicht wollte, dass Sieglinde von dem Lehnsherren gevögelt wird. Und sie würde ihm anbieten, wenn er in ein Kartenspiel einwilligte, welches im Falle des Sieges ihre Unabhängigkeit besiegelte, sie ihm einmal im Monat diese Behandlung angedeihen lassen würde, wenn Gregor auf dem Markt wäre. Das würde auch fortgeführt, wenn der Lehnsherr die Partie gewinnt. Der Adlige hatte also nichts zu verlieren. Friedbert willigte ein. Sie hatte nur den einen Wunsch, es sollte so aussehen, als sei es Gregors Idee.
Was der Herrscher nicht wusste: Sieglindes Mutter hatte der Tochter nicht nur beigebracht, Männer oral zu befriedigen. Sie hatte ihr auch gezeigt, wie man Karten mischt, so dass jeder die Karten bekam, die der Geber für ihn bestimmt hatte.
„Danke, Mama“ hauchte Sieglinde leise, als der Fürst auf seinem Pferd am Horizont verschwand.
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