Er hätte sich in das Gegebene gefügt, hätte er nicht verspürt, dass auch sie sich nach innigerer Vereinigung sehnte. Bei seinen Massagen wanderten einzelne Finger seiner anderen Hand, die ihr Gesäß umfangen hatten, immer auch etwas abseits ihrer Vulva und berührten, wie zufällig zunächst, ihren Damm, streichelten sanft über ihren Muskel in ihre Pofalte und kehrten mit leicht verstärkten Druck zurück, um diesen Vorgang in ruhigem Vor und Zurück langsam aber stetig zu steigern. Sie protestierte nicht, schien zunehmend erregt, drängte ihren offenkundig entspannten Anus seiner stimulierenden Hand entgegen. Sein feuchter Mittelfinger seiner Linken glitt ein wenig in ihre nicht mehr ganz so enge Öffnung und ermassierte ihren Muskel ganz vorsichtig, während der Mittelfinger seiner Rechten ihre Klitoris schneller und schneller rieb. Er spürte, wie sie kam, ihn umklammerte, ihren Muskel im Höhepunkt fest um seinen Finger schloß, mit dem er nun fast ebenso schnell in ihrer Enge kreiste wie vorne auf ihrer Perle. Sie schrie in sein Ohr, krallte sich in seine Schultern und zog dann seine Hand von ihrer Klitoris weg, nicht aber die andere Hand aus ihrer Enge. Er küsste sie anhaltend, zog seinen Finger langsam aus ihr, massierte ihren Muskel noch einmal ganz sanft.
Dann forderte er sie unverzüglich auf, sich auf den Bauch zu legen und zu warten, reinigte sich hörbar im Bad, um ja keinen Unmut zu erregen und kam mit einem feuchtem Tuch zurück, um das selbe zwischen ihren wunderschönen Backen zu tun. Ein bisschen schien sie mit sich zu ringen, aber ihr Erlebnis übertraf den Hauch von Abscheu, der sich einzustellen versuchte. Schon am nächsten Abend forderte ihre eindeutige Pose eine Wiederholung und sein Verstand musste fieberhaft arbeiten, nicht auch noch die Feinheiten lingualer Dienste anzubieten, das hätte mit Sicherheit eine abruptes Ende dieser Grenzerfahrung bedeutet.
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