„Jaa … schieb mir deinen Prengel schön tief in die Muschi … Hmm … Das tut so guuuut!“ Dann begann sie von allein mit mir zu knutschen, während ich mit einem Finger an ihrem Kitzler spielte. Dabei hob sich ihr Hintern in die Luft, wohl um mir einen besseren Angriffspunkt zu bieten. Marco kniete indessen schon hinter ihr, hielt sie fest, setzte seinen Pint an und schob ihn ihr tief in das Mokkastübchen. Regine quiekte überrascht auf, konnte sich aber nicht wehren, da sie ja zwischen mir und Marco eingeklemmt war.
Wie auf Kommando begannen Marco und ich, Regine im Takt durchzunudeln. Ihre anfangs etwas gequälten Laute wandelten sich aber bald in ein lustvolles Keuchen.
„So hätte ich mir einen Sandwich-Fick nie vorgestellt …! Ooh … das ist ja sowas von geil … Macht weiter, ihr beiden Stecher … Jaa … vögelt euer wehrloses Opfer richtig durch … Fickt die Sexslavin … Jaa! Bohrt eure Schwänze in meine Löcher! … FICKT MICH!“ Regine kam ja richtig in Wallungen, schien Premiere für sie zu sein!
Rythmisch bohrten sich unsere Schwänze tief in sie, mit jedem Stoss wurden Frau Baurätin‘s Lustschreie lauter und enthemmter. „Fester … oooh … ich bin heute euer Fickfleisch zu euer Verfügung … Gebt mir euren Saft … Ooh … Jaaa! … Immer tief rein in meine Stutenlöcher … Ooh, ich wusste gar nicht, wie geil es ist, von zwei Kerlen gleichzeitig durchgeorgelt zu werden!“
Regine drehte regelrecht durch, sie wurde durch unsere Schwänze von einem Höhepunkt in den nächsten getrieben. Ich war froh, dass das Hotel ein alter Kasten mit dicken Wänden war. In einem hellhörigen Neubau würde jetzt schon das SEK in der Tür stehen.
Zusätzlich rieb sie sich jetzt auch noch selbst mit zwei Fingern an ihrem Kitzler. Ihre Fotze war so nass, dass mir ihr Schleim zu beiden Seiten über die Hüften sickerte. Am Ende war sie nur noch ein williges Stück zuckendes Fleisch. Schließlich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und feuerte meine gesamte Ladung in ihre malträtierte Muschi. Fast im selben Moment spritzte ihr Marco tief in den Darm. Aus Regines Kehle drangen fast tierische Töne der Lust. Als Marco sich zurückzog, kippte Regine regelrecht von mir herunter. Sie lag auf dem Rücken und aus ihren Löchern sickerte langsam unsere Sahne.
Ein unendlich geiler Anblick und gelungener Abschluss des Abends.
Regine B. – Wie weit kann ich gehen? - Swingtime
Peep - Das Haus der 80 Augen
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Regine B. – Wie weit kann ich gehen? - Swingtime
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