Die Reisegruppe

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A. David

Kann ich noch etwas Bettdecke haben?“
„Mir ist kalt“, sagte sie.
„Komm etwas näher“, sagte ich und nahm sie in den Arm. Ein Fehler. Ich spürte ihren kalten Arm, ihre kalte Hüfte, ihren kalten Hintern, ihre kalten Füße. Und ihre kalten, prallen Brüste, die gegen meinen Brustkorb drückten. Ich schluckte.
„Alles okay?“, fragt sie scheinheilig. Sie wußte genau was los ist. Mein Penis war steinhart und drohte, den Stoff der Schlafanzughose zu sprengen. Es entging ihr nicht. Sie griff nach meinem Schwanz und umfaßte ihn. „Ich kann mich gleich nicht mehr beherrschen“, sagte ich und atmete schwer.
„Das mußt du doch auch gar nicht“, sagte sie verführerisch.
„Meine Mom hat immer gesagt, als ich in einem gewissen Alter war: wenn du einen harten Schwanz siehst, darfst du dich draufsetzen“.
„Den Spruch habe ich noch nie gehört. Da bin ich aber froh, dass sie nicht gesagt hat, du darfst ihn behalten.“
„Den hab ICH jetzt gerade erfunden“, lachte sie in Anspielung auf meine Agentengeschichte. Ich komme schließlich aus Hamm. Und an jeder Ecke triffst du einen Hammer…“
Sie rieb sich ihre Schamlippen mit zwei Fingern, wo es bald vor Feuchtigkeit glitzerte. Dann zog sie sich das Schlafshirt über den Kopf, setzte sich auf mich und führte sich vorsichtig meinen Schwanz ein. Endlich konnte ich ihre Brüste anfassen, kneten, an ihren Knospen spielen, die hart nach vorn abstanden. Wie gern hätte ich an den Dingern gesaugt und sie liebkost. Naja, man kann nicht alles haben.
Langsam fing sie an, sich auf und ab zu bewegen, dann auch vorwärts und rückwärts. Sie machte das richtig gut. Sie variierte das Tempo, dann lehnte sie ihren Oberkörper weit zurück und stützte sich auf meinen Schienbeinen ab. Ich stieß in sie, so tief ich konnte. Ich merkte, wie es in mir kribbelte. Dann schoß ich eine große Ladung in sie ab.
Sie merkte, dass mein Schwanz schlaff wurde und stieg von mir ab, um mir nicht weh zu tun.

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