Reiselust

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Reiselust

Alnonymus

War es bisher schon ein fast lustvolles Spiel, schwillt mein Lümmel nun endgültig an. Meiner Mitreisenden scheint zu gefallen, was sie spürt, denn ihre Finger drücken und reiben die Beule zielgerichtet und sehr gekonnt. Einfach nur geil. Unterdrückt stöhnend, genieße ich das Verwöhnprogramm, bis wieder sie es ist, die den nächsten Schritt geht. Immer noch ohne ein Wort zu sagen, klappt sie die Lehne zwischen uns hoch und breitet ihren langen Sommermantel nicht nur über meinen, sondern auch über ihren Schoß aus.

Doch damit ist es noch nicht genug, ohne Zögern machen sich ihre flinken Finger über Gürtel, Knopf und Reißverschluss meiner Hose her. Mein inzwischen knallharter Schwanz kann sein Glück kaum fassen, als sein Stoffgefängnis geöffnet wird. Automatisch ruckele ich ein wenig hin und her, um meiner Mitreisenden so viel Bewegungsfreiheit wie möglich zu verschaffen. Schon ist die Hand in meiner Unterhose verschwunden, umfassen die Finger sanft meinen Steifen. Der zuckt jetzt schon vor Vergnügen. Mir bleibt fast die Luft weg, so gekonnt wichst sie. Ganz locker aus dem Handgelenk kommen die Bewegungen. Ihr Arm ist fast ruhig, nur das Auf und Ab unter dem Mantel verrät ihr Tun. Doch es ist weit und breit niemand da, der uns beobachten könnte. Es wird Zeit, mich zu revanchieren, zumal mir aufgefallen ist, dass ihre rechte Hand, vom Mantel verborgen, in ihrem Schoß liegt. Zielstrebig bewege ich meine Rechte in die gleiche Richtung. Die Unbekannte neben mir erkennt meine Absicht, spreizt ihre Beine automatisch etwas weiter, wobei sie ihr Becken leicht vorschiebt.

In gespielter Verlegenheit beißt sie sich auf die Unterlippe, während sie die Hand aus ihrem Schoß zurückzieht, um meiner Platz zu machen. Ich lege meine Hand auf ihre Taille.

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