Als ich die Finger tiefer wandern lasse, stelle ich erstaunt fest, dass sie, unbemerkt von mir, auch ihre Hose bereits geöffnet hat. Grinsend nehme ich das Angebot an, ertaste viel weiche Haut und nur den Hauch eines Höschens. Wieder wackelt sie ein wenig mit dem Becken. Ich bemerke das gestutzte Nest, schon sind meine Finger in ihrem Höschen verschwunden. Himmel, ihre Möse ist klatschnass, während sich die Labien bereits leicht geöffnet haben. So kann ich gar nicht anders, als Zeige- und Mittelfinger in den heißen Spalt zu versenken, bis mein Ballen auf die deutlich geschwollenen Klitty drückt. Meine Mitreisende stöhnt kurz lustvoll auf, presst aber erschreckt ihre Lippen fest aufeinander. Es fällt immer schwerer, unsere pure Geilheit zu verbergen. Zwar ist unser Tun von der Tischplatte verdeckt, trotzdem wäre auch wohl einer nur zufällig vorbeikommenden Person unser Zustand aufgefallen.
Wir beherrschen uns zwar so gut es geht, aber die angespannte Körperhaltung, und vor allem der leicht keuchende, unruhige Atem lassen erahnen, was gerade abgeht. Es ist uns gänzlich egal. Ungeniert wichst sie meinen Schwanz, holt mir geschickt einen runter, während ich gleichzeitig hemmungslos ihre Muschi fingere. Immer hektischer werden unsere Bewegungen, immer direkter steuern wir auf die Erlösung zu. Endlich. Mit einem Schlag löst sich der Druck in meinen Eiern, und mein zuckender Schwanz entlädt sich in ihrer zur lockeren Faust geschlossenen Hand. Ich knurre mit zusammengepressten Lippen, während jeder Muskel anspannt, und meine zitternden Finger im Schoß meiner Mitreisenden zum Finale ansetzen. Ein leises Gieren, schon wird meine Hand von ihren Oberschenkeln wie ein Schraubstock in ihre Muschi gepresst. Immer neue Lustwellen lassen den weiblichen Körper erzittern, erst dann kommen wir langsam zur Ruhe.
Reiselust
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