Wir schauen uns an.
„Du bist verrückt.“
Ich schüttle den Kopf, automatisch vom ‚Sie‘ in das vertraute ‚Du‘ wechselnd.
„Du aber nicht weniger“, grinst sie zurück, „war echt geil.“
„Fand ich auch“, bestätige ich.
Vorsichtig ziehen wir unsere Hände zurück. Glücklicherweise hat meine Sitznachbarin eine Packung Papiertaschentücher in der Handtasche. So können wir uns zumindest ein wenig trockenlegen.
Als wir unsere Kleidung wieder gerichtet haben, stelle ich fest, dass trotz allem ein großer, feuchter Fleck vorn meine Hose ziert. So als sei nichts geschehen, nehmen wir das Gespräch wieder auf, nur unser etwas debiles Grinsen zeugt noch von den Geschehnissen. Schon nähert sich der ICE dem letzten Halt. Vor dem Aussteigen gehen wir nacheinander noch schnell zur Toilette, um uns zumindest die Hände zu waschen. Trotzdem achte ich beim Aussteigen darauf, meine Jacke unauffällig so vor den Körper zu halten, dass der Fleck in meiner Hose nicht zu sehen ist. Als wir das Bahnhofsgebäude verlassen, will ich mich von ihr verabschieden, doch sie hält mich fest.
„Mein Hotel ist gleich da drüben. … Hast du noch Zeit?“, fragt sie ganz direkt.
„Ja, jede Menge“, bestätige ich eilig, nimmt der Abend doch eine angenehme Wendung. Während die Business-Lady eincheckt, halte ich mich im Hintergrund, doch kaum hat sie die Schlüsselkarte, folge ich ihr unauffällig in den Fahrstuhl. Glücklicherweise sind wir allein in der Kabine. Sofort beginnen wir, uns innig und voller Lust zu küssen, lassen unsere Zungen einen heißen Tanz aufführen, der augenblicklich eine Reaktion in meiner Hose auslöst.
Ohne Zögern lege ich meine Hände auf ihren knackigen Hintern, massiere die festen Rundungen, während ich meine anschwellende Härte gegen ihr Becken drücke.
Reiselust
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Reiselust
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