„Ich will, dass du mich fickst“, raunt sie mir ins Ohr, kaum dass sich unsere Lippen voneinander gelöst haben. Ein wohliger Schauer durchläuft meinen Körper. Fast hätten wir nicht mitbekommen, dass sich der Fahrstuhl öffnet. Grinsend schiebt mich die Business-Lady von sich. Im Laufschritt eilen wir durch den langen Flur, bevor sie mit zitternden Fingern die Tür öffnet. Kaum haben wir das Zimmer betreten, bleibt ihr Rollkoffer einfach stehen. Noch bevor sich die Tür geschlossen hat, zerren wir uns bereits, von purer Geilheit getrieben, die Kleidung vom Leib. Die Handarbeit vorhin im Zug hat uns nicht entspannt, sondern die Lust erst richtig angefacht. Wow, sie hat tatsächlich so stramme Titten, wie ich es erahnt habe. Wie schon vorhin im Zug packt sie auch jetzt wieder ohne Zögern meinen halbsteifen Lümmel, während sich meine Hände erst einmal um ihre Brüste kümmern. Immer wenn meine Daumen über die hart aufgerichteten Nippel streichen, stöhnt meine Geliebte auf.
Ich schiebe sie heiß küssend rückwärts ins Zimmer, bis wir vor dem Schreibtisch landen. Woher sie plötzlich das Gummi hat, weiß ich nicht, auf jeden Fall wird mein Steifer erst einmal mit einem frivolen Lächeln verpackt. Schon setzt sie sich mit einladend weit gespreizten Beinen auf den Rand der Tischplatte, lehnt ihren Körper nach hinten abgestützt zurück. Ihre saftige, offene Möse ist die pure Verlockung, und ich ahne, dass meine Business-Lady keine Verzögerungen mehr duldet. Ihr tief in die Augen sehend, setzte ich meine Eichel an, und versenke meinen harten Schwanz ganz langsam in ihre heiße Fotze. Der Tisch passt von der Höhe relativ gut, sodass ich nur wenig in die Knie gehen muss. Während ich sie schön langsam vögel, vernasche ich umgehend wieder ihre strammen Titten.
Reiselust
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