Reiselust

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Alnonymus

Was für ein Genuss, zumal ihre Möse herrlich eng ist und meinen Steifen intensiv massiert. Mich ganz dieser herrlichen Nummer hingebend, bin ich völlig überrascht, als sie plötzlich mit Schwung ihren Oberkörper aufrichtet. Schon küssen wir uns atemlos, während ich von ihren Armen und Beinen umschlungen werde. Automatisch beschleunige ich den Takt meiner Stöße, kralle meine Finger in ihren strammen Hintern. Doch bald schon müssen wir unsere Lippen voneinander lösen, denn wir bekommen kaum noch Luft.

Ich halte kurz inne. „Magst du’s auch … von hinten?“, frage ich sie mit den ersten, seit unserem Aufenthalt im Fahrstuhl gesprochenen Worten an. Statt einer Antwort bekomme ich nur ein Nicken, während sie mich nicht nur aus ihrer Umklammerung entlässt, sondern mich sogar von sich drückt. Stellungswechsel. Auch jetzt harmonieren wir ausgesprochen gut, denn durch ihre langen Beine hat ihr Hintern genau die richtige Höhe, um sie ohne Probleme im Stehen besteigen zu können. Noch bevor sich meine Mitreisende mit durchgedrückten Armen nach vorn abgestützt hat, schiebe ich meinen zuckenden Schwanz in den heißen Spalt. Zuerst umschlinge ich meine Geliebte, schiebe ihr die Finger der Rechten von vorn in die Muschi, während mein Steifer sie von hinten beglückt. Die Business-Lady erbebt unter meinen heftigen Stößen, während ich sie genussvoll nehme. Als ich merke, wie meine Geliebte abgeht, packe ich sie an den Hüften und vögle sie zum Finale noch mal richtig durch. Ich jage immer neue Lustwellen in den zitternden, jauchzenden Frauenkörper, auch noch, als ich längst das Gummi mit meiner Sahne vollgepumpt habe. Ein geiler Rausch, einfach ein Genussfick.

Nachdem wir zu Atem gekommen sind, begibt sich meine Liebhaberin kurz ins Bad. Als sie geduscht zurückkommt, tue ich es ihr gleich.

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