Reiselust

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Alnonymus

Wieder in ihrem Zimmer, sehe ich sie lächelnd auf der Bettkante sitzen.
„Komm mal her“, winkt sie mich, ihre Lippen frivol leckend, zu sich, „jetzt will ich endlich das machen, was ich am liebsten schon im Zug gemacht hätte.“
Kaum stehe ich vor ihr, hat sie meinen Lümmel mit der Linken gepackt und an den Mund geführt, während ihre Rechte schon meine Eier bespielt. Was dann folgt, ist der Hammer. Hatte ich schon ihren Handjob im Zug für meisterlich gehalten, setzt sie mit ihrem Blowjob jetzt noch einen drauf. Ich glaube, so schnell hatte ich selten mal einen Steifen, zumal ich schon zwei Mal abgespritzt habe. Irre, wie sie meinen harten Schwanz lutscht und leckt, besonders meiner Eichel ein intensives Verwöhnprogramm zukommen lässt. Hemmungslos stöhnend merke ich, wie meine Knie langsam nachgeben, ich mich kaum noch auf den Beinen halten kann. Es ist die perfekte Fortsetzung eines geilen Abends.

Erst gegen zwei Uhr verabschiede ich mich. Auch ohne darüber geredet zu haben, ist uns beiden klar, dass es ein einmaliges Erlebnis bleiben wird. So tauschen wir auch keine Kontaktdaten aus.
„Ich wünsche dir einen erfolgreichen Tag“, nicke ich ihr zu, nachdem ich mich angezogen und sie noch einmal zärtlich geküsst habe. Dann schließe ich die Zimmertür hinter mir. Ein Glück habe ich einen Gleittag und kann ausschlafen. Ob ihr Geschäftstermin wohl erfolgreich verläuft, frage ich mich, als ich irgendwann am Vormittag verschlafen die Augen öffne. Ich habe mal gelesen, dass Männer durch ausgiebigen Sex ermüden, während Frauen nach einer lustvoll durchgevögelten Nacht zur Höchstform auflaufen können. Zufrieden grinse ich in mich hinein. Übrigens: Wiedergesehen habe ich sie nie, auch wenn ich die Zugverbindung oft nutzte. Doch bei jeder Fahrt kehrt die Erinnerung an das einmalige Erlebnis zurück.

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