Öffne jetzt deine Beine und zeig mir, dass ich recht habe“, sagte er in einem leichten Befehlston.
Erst vor kurzem hatte sie sich komplett rasiert. Obwohl sie so tat, als wäre alles ganz normal, spürte sie eine tiefe Erregung in sich aufsteigen. Die Chancen, heute noch zu einem leidenschaftlichen Erlebnis zu kommen, stiegen mit jedem Moment. Dieser Befehlston hatte etwas in ihr entfacht und warum sollte sie ihn nicht etwas zeigen, was sie ihn eh im Schlafzimmer gezeigt hätte.
Sie schaute sich um, ob sie beobachtet wurden und stellte erleichtert fest, dass sie aktuell keiner sehen konnte.
Verschmitzt lächelnd begann sie aufreizend langsam, ihre Beine Stück für Stück zu spreizen, bis sie fast schulterbreit auseinanderstanden. Dabei kletterte ihr Kleid deutlich über die Knie nach oben. Stück für Stück zog sie das Seidenkleid weiter empor.
Fred schien die Situation zu genießen und lächelte sie versonnen an, während sein Blick ruhig ihre feuchte Spalte musterte.
Sie beobachtete ihn und sah, wie sich zwischen seinen Beinen langsam eng wurde. Seine pralle Männlichkeit verriet deutlich, dass ihm gefiel, was er sah.
Im schummrigen Licht der abgelegenen Sitzgruppe schimmerten Sophies Schamlippen sanft. Das tiefe Rot ihrer Fingernägel, die zart zwischen ihnen ruhten, verstärkte die sinnliche Atmosphäre dieses Augenblicks. Sophie ließ sich ganz auf das Spiel ein, empfand die Situation als aufregend und voller Spannung. Ein Träger ihres Kleides war von der Schulter gerutscht und gab den Blick auf ihre deutlich erregte Brustwarze frei – ein stilles, doch kraftvolles Zeichen, das Freds Aufmerksamkeit fesselte.
Sie war jetzt keine Frau mehr, mit der man über sportliche Themen diskutierte, die souverän ihre Meinung vertrat. So, wie sie sich Fred nun präsentierte, war sie eher ein verführerisches Wesen, das nur noch daran dachte, begehrt zu werden.
Reiterball der Verführung
Sophie von Wolfenstein - Teil 4
15 28-43 Minuten 0 Kommentare
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