Er umfasste ihre Taille, hob sie behutsam hoch und presste sie gegen die kühle Fahrstuhlwand, während sie sich mit den Armen am Stahlhandlauf abstützte. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, und sie spürte bereits die Spitze seines Verlangens an ihren Schamlippen. Sie drückte sich nach oben, erleichterte ihm das Eindringen, und ein unkontrolliertes Aufschreien entfuhr ihr, als er tief in sie eindrang.
Im vergangenen Jahr hatte sie viel erlebt, doch so schnell und leidenschaftlich war sie noch nie von einem Fremden genommen worden. Immer wieder, wenn sie wild und hemmungslos vögelte, dachte sie: „Ich bin erwachsen.“
Wie vorhin auf der Damentoilette machte es sie besonders scharf, dass sie jederzeit erwischt werden konnten. Der Fahrstuhl könnte auf jeder Etage halten - welch ein Skandal! Doch sie wollte nichts anderes mehr, als sich einfach nur noch gefickt zu werden.
Er trieb sie mit kraftvollen Stößen voran … rein, raus, rein, raus … schob sie vor Lust durch die enge Fahrstuhlkabine … sein Becken schlug gegen ihre Scham … ihr Rücken prallte gegen die Wand … immer schneller, … immer wilder, … bis er sich schließlich in ihr verströmte. Welle um Welle füllte er sie mit seinem Samen.
Sie war von einer wilden Begierde erfüllt und wollte den Sex fortsetzen. Sie wollte ihn reiten, von hinten und von vorn genommen werden - sie wollte kommen.
Mit einem leisen Ping erreichte der Fahrstuhl ihre Etage. Sie lösten sich voneinander, er zog hastig seine Hose hoch, ohne sie zu schließen. Gemeinsam stolperten sie durch den Flur. Er öffnete mit der Zimmerkarte die Tür und schob sie in sein Hotelzimmer.
„Zieh dein Kleid aus“, forderte er mit rauer Stimme.
Sie griff nach hinten, öffnete den Reißverschluss, zog das Kleid über den Kopf und ließ es achtlos zu Boden gleiten.
Reiterball der Verführung
Sophie von Wolfenstein - Teil 4
15 28-43 Minuten 0 Kommentare
Reiterball der Verführung
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