Er griff nach ihren festen Brüsten, knetete sie und zog ihre Nippel sanft in die Länge. Seine Hände streichelten ihren wunderschönen Busen, glitten über ihre Taille, ihre Hüften und ihren knackigen Po. Die Brüste seiner Frau waren größer, und da sie viel älter war, hingen sie auch schon deutlich nach unten. Er liebte sie, keine Frage - doch als weltbekannter Springreiter genoss er es auch immer wieder junge, sportliche Stuten zu reiten.
Während er ruhig dalag, ließ er sich von ihr reiten und forderte von seiner Stute alle ihre Kräfte, während er ihren schönen, kraftvollen Körper bewunderte.
Ihre Bewegungen wurden immer schneller, ihre Füße drückten sich fest in seine Seiten.
Dann, in einer gewaltigen Explosion, fanden sie beide ihren Höhepunkt. In mehreren Zuckungen spritzte er erneut, während Wellen des Orgasmus durch ihren Körper rollten. Ihre Bewegungen verlangsamten sich, und ihre Scheide massierte sanft seinen Penis.
Dann verharrte sie still auf ihm, genoss die Wärme seiner Hände, die ihren Körper erkundeten, und rang nach Atem.
Langsam glitt sie von ihm herab und legte sich auf die Seite.
Fred griff nach der Champagnerflasche, die neben dem Bett stand, und öffnete sie. Statt Gläser zu holen, sammelte er ihre Pumps ein und füllte sie mit dem perlenden Schaumwein. Mit einem schelmischen Lächeln reichte er ihr einen Schuh, und sie stießen mit ihren schwarzen Absätzen an, tranken daraus. Der Geschmack von Leder und Schweiß mischte sich mit dem edlen Schampus, doch sie schluckten gierig, fast süchtig. Teurer Champagner aus den Pumps, die sie den ganzen Tag getragen hatte. Immer wieder tranken sie daraus, und wenn der Inhalt leer war, schenkte er nach.
„Ist doch mal was anderes, als aus Gläsern zu trinken“, sagte er schmunzelnd.
„Ich muss zugeben, es ist gewöhnungsbedürftig, aber hat definitiv seinen Reiz.
Reiterball der Verführung
Sophie von Wolfenstein - Teil 4
16 28-43 Minuten 0 Kommentare
Reiterball der Verführung
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