Sie wurde zunehmend unruhig, zitterte minutenlang, stöhnte laut auf und wurde ganz offensichtlich von einem heftigen Orgasmus erschüttert. Schnitt. Die verführerische Vorführerin stand mit entblößtem Unterleib da und löste die Verschlusshaken der Goldkettchen ihres Strings. Ganz langsam und genüsslich zog sie ein lebensecht geformtes goldenes Glied aus ihrer immer noch sehr feuchten Scheide, ließ es in ihren Mund gleiten, leckte es sauber und legte es schließlich auf die Glasplatte der Vitrine, so dass man es detailliert betrachten konnte. Mit charmantem Timbre in der Stimme erklärte sie nun die Vorzüge des ferngesteuerten Orgasmusbereiters, zeigte das gute Stück von allen Seiten. Man könne wählen zwischen Ausführungen in Gold, Silber und mattiertem Edelstahl, selbstverständlich nickelfrei und hypoallergen. Es gäbe Standardpenisse in verschiedenen Längen und Dicken, mit oder ohne Vorhaut. Oder man könne die Form vom erigierten Schwanz des Geliebten abnehmen, der dann originalgetreu nachgebildet würde, genau in für die Trägerin perfekter Länge. Ebenso ließe sich die Größe und Farbe des synthetischen Edelsteins wählen: Saphir, Smaragd, Rubin, Turmalin oder schlicht Brillant. Wichtig sei es, den Abstand zwischen Scheideneingang und der Perle des Kitzlers zu ermitteln, um später die optimale Erregung zu gewährleisten. Sie erklärte auch, dass zwei unabhängig voneinander ansteuerbare Vibratoren für den vaginalen oder klitoralen Orgasmus zuständig seien - garantiert. Zudem sei Abwechslung durch verschiedene Programmabläufe gewährleistet, selbstverständlich auch individuell programmierbar. Schnitt. Die Blondine hielt ein Smartphone vor die Kamera, auf dem eine App zu sehen war mit mehreren Buttons und Reglern. Hier ließen sich Intensität, Dauer und Modus der good vibrationsbeider arousing devices getrennt einstellen. Timer und Zufallsgenerator waren ebenfalls vorhanden.
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