Als sie die Utensilien zusammensucht, Wasser in die Maschine und das Pulver in den Filter füllt, betrachte ich sie verstohlen. Immer noch finde ich diese Brust erregend, selbst ihr Hinterteil zeichnet sich stramm und dem lockeren Stoff der Latzhose ab. Die Beine sind schlank, füllen kaum die Hose. Sicher macht sie Sport.
„Sag mal Liz, treibst du Sport?“, frage ich und blicke ihr gerade noch schnell genug ins Gesicht.
Ihre Lippen umspielt ein leichtes Lächeln, als sie antwortet.
„Sicher, ich jogge, ab und zu mal in die Bude. Hauptsächlich spiele ich Squash, was heute ziemlich aus der Mode gekommen ist.“
„Nicht wahr! Squash spiele ich auch, also als Hobby. Nicht wirklich häufig, gebe ich zu. Ich bin in den letzten Wochen stark in der Firma eingespannt“, flunkere ich mit der letzten Bemerkung.
„Man sieht, dass du Sport treibst. Dein Körper ist schön definiert“, lobt sie jetzt doch tatsächlich mein Aussehen.
Beinahe hätte ich ihre Figur auch gelobt, aber ich kann mich gerade noch beherrschen. Offen eingestehen, dass ich sie intensiv genug betrachtet habe, war nicht klug.
„Dann könnten wir doch mal nach dem Projekt gemeinsam spielen. Oder spielst du nicht mit Männern?“, versuche ich, die Klippe zu umschiffen.
„Ich habe keine Angst davor, Männer zu schlagen“, grinst sie frech und lacht dann fröhlich los.
Ihr ganzer Körper bebt und wieder muss ich diese Brust betrachten.
„Oh, der Kaffee ist endlich fertig“, sagt sie glucksend.
Als ich sie daraufhin ansehe, blickt sie mir ins Gesicht. Ein kaum merkliches Lächeln umspielt ihren Mund und ihre Augen scheinen zu glänzen.
„Schwarz“, sage ich kurz.
Etwas entgeistert sieht sie mich weiterhin an. Dann versteht sie und dreht sich zur Maschine um. Sie füllt zwei Tassen mit der schwarzen Flüssigkeit und fügt ihrer noch Milch zu. Gemeinsam trinken wir, ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Ich muss auf einmal schnell hier raus, alles an und in mir will diese wunderschöne Frau berühren. Der Kaffee brennt heiß in meiner Kehle, weil ich ihn viel zu schnell trinke.
„Sorry Liz, ich muss los. Hab noch einen Termin und etwas Buchführung zu erledigen. Morgen wieder um die gleiche Zeit wie heute?“, frage ich und blicke hilflos auf meine Uhr. Wische ein paar Farbkleckse auf ihr ab.
„Alles klar“, antwortet sie leise. Sofort beginnt sie, die Tassen abzuräumen und mit einem Lappen über den Tisch zu wischen.
„Dann bis morgen“.
„Bis morgen“.
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