Renovierung

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Renovierung

Renovierung

Wolfgang Mertens


Ich lege beide Hände auf ihre Pobacken und ziehe sie sanft auseinander. Vorsichtig, als könnte ich sie immer noch missverstanden haben, nähere ich mich mit meinem Mund ihrer Frucht. Ein sanfter Kuss benetzt meine Lippen mit ihrer Feuchte. Sie schmeckt wie ein kleiner Obstkorb, von dem ich sofort mehr kosten will. Meine Zunge gleitet über ihre Schamlippen, teilt sie langsam immer mehr. Dann ist sie offen für mich und ich wage eine erste Penetration. Sie ist heiß und eng und so lecker.
„Jaa, da bist du richtig“, stöhnt sie. „Das wolltest du doch schon gestern haben.“
Meine Zunge gleitet über ihren Schritt hin zu ihrem Po. Trocken und rau, aber auch wohlriechend, wie er ist, lecke ich auch ihn. Lautes Stöhnen quittiert ihre Zustimmung. Zurück über die Scheide bis hin zu ihrer Klitoris. Die ich eine ganze Weile nun langsam und sanft oder fest und schnell lecke. Sie presst ihren Po so fest gegen mein Gesicht, das meine Nase in ihre Vulva gleitet. Der Atem aus meinem Mund gleitet über ihren Lustknopf, was sie zusätzlich in Fahrt bringt. Ihre Erregung steigt steil an und läuft mir übers Gesicht.
„Mir ist jetzt noch Gemüse, lass mich an deine Gurke“, stöhnt sie und entzieht sich mir.
Ich stehe auf und sie nestelt an Gürtel und Reißverschluss. Zieht meine Hose runter und lächelt, als ihr sogleich mein Penis entgegenspringt.
„Da freut sich aber jemand auf mich“, haucht sie erotisch.
„Du hast mich schon gestern mit deinem Aufzug heiß gemacht. Nackt in einer Latzhose. Und dann heute das knallenge Shirt.“
Eine Hand umfasst meinen Stab und zieht die Vorhaut weit zurück. Ein kleiner Tropfen glänzt auf seiner Spitze, den sie nun mit der Zungenspitze ableckt.
„Salzig und leicht süßlich. Das mag ich“, sagt sie, um dann ihre Lippen über meinem Stab zu schließen.
Mit variierendem Druck gleitet sie über ihn. Mal nur seine Spitze, mal so tief sie ihn aufzunehmen vermag.

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