Renovierung

55 10-17 Minuten 0 Kommentare
Renovierung

Renovierung

Wolfgang Mertens

Den süßen Hintern noch leicht vorziehen, damit sie etwas über den Rand des Tisches ragt. Dann setze ich ihn vor ihrem Körbchen an, das sie nun gefüllt wissen will. Langsam, aber ohne Unterbrechung, dringe ich in sie, bis ich sie völlig ausfülle. Ihre weit geöffneten Augen, ein langes, tiefes Stöhnen und mir ist klar, da bin ich genau richtig. Ihre Muskeln umschließen meinen Stab fest, ich fühle deutlich das Pulsieren ihres Blutes.
„Jetzt nimm mich hart und tief. Ich bin so geil, wie noch nie zuvor.“
Darum brauchte sie mich nicht zweimal zu bitten. Eine Freude, ihn völlig aus ihr zu ziehen, um dann erneut hart einzudringen. Erst langsam, aber mit meiner eigenen steigenden Lust immer schneller. Mein Vorhaben, auch mit ihm durch ihre Furche zu ziehen, um den Kitzler zu reizen, muss auf ein andermal warten. Sie umschließt mich so fest, dass mein Penis hart und prall wird. So wie er es noch nie war.
„Oh … jaaaaa … füll mich … aus … gibs mir gibs mir … tiefer … härter … oohhhhh“, keucht sie laut.
„Du bist so heiß … meine Gurke platzt … du bist so geil … wie ich es dir geben … will … Liiizzzz“, stöhne ich dazwischen.
Er wird immer dicker, schneller und härter. Sie drängte sich mir entgegen, wir sind ein völlig harmonisches Paar. Es gab keine Missverständnisse. Eine Einheit, die sich einem gemeinsamen Höhepunkt nähert.
Und dann ist es soweit. Ein letztes Mal dringe ich voll in sie, ihre Hüfte presst dagegen und ihre Beine umklammern meine Hüfte. So flute ich meine Sahne in sie, pumpe und pumpe. Es will nicht enden. Sie zuckt und zappelt unter mir. Gekrönt wird alles durch einen Kuss. Wilde Zungen schlagen aufeinander ein. Heißer Atem bläht unsere Wangen.
Es dauert lange, bis wir beginnen, uns zu beruhigen. Unsere Blicke sind auf einmal getragen von Liebe. Erfüllt von dem Wunsch, uns und unsere Liebe täglich zu erleben.


Mittwoch

Der Wecker klingelt, ich schaue verträumt aus dem Fenster. Noch ist Zeit, bevor die Firma mich wieder braucht.
Liz schlummert neben mir, atmet tief und ruhig. Die letzte Nacht war wild und erfüllend. Wir leben nun seit über fünfzehn Jahren in dieser kleinen Wohnung.
Unserem Paradies.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 12779

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben