Reunion

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Reunion

Pierro Nennad

Dima spielte mehr, als er wirklich betrunken war. Er rekelte sich lasziv auf der Rückbank und spürte wie sich ein neugieriger Finger zwischen zwei Knöpfen in seine Jeans schummelte und dort über die Unterhose streichelte, wo sein Schwanz lag. Dima war nicht außergewöhnlich groß gebaut, sogar eher klein, dafür wurde sein Schwanz hart wie Stahl und eigentümlich heiß. Finger streichelten über seine Brustwarzen, den Bauch runter und zwängten sich unter dem Gürtel in die Hose. Als die Fahrt zu Ende war, keuchten alle drei und stiegen verwuschelt aus. Sie schmusten und fingerten sich eine emporenartige Treppe aus Marmor hoch und bugsierten sich in eine große, dunkle, knarrende Wohnung mit Ausblick auf einen der prachtvollen Prospekte.
Dima wurde gewichst und stöhnte.
Dima wurde geleckt und stöhnte.
Dima robbte in einem Wust aus heißem Fleisch über den Parkettboden, eine Frau leckte voller Gier seinen unbehaarten Arsch, die andere leckte seine Brustwarzen, der Mann leckte seine Eier... Dimitrij breitete sich vor ihnen aus, wie trockenes Land im Regen.
Am Ende des Atems angelangt, stand Dimitrij in der Mitte des Raumes und die zwei Frauen und der Mann knieten nackt vor ihm. Sie befingerten sich selbst und Dima wichste quälend langsam und verspritzte seinen Samen in ihre leuchtenden Gesichter. Er verschmierte seinen Samen auf ihren Gesichtern und steckte ihnen abwechselnd seine Finger in den Mund, ließ sich den klebrigen Saft von den Fingern lecken. Dann sackte auch er erschöpft zusammen und benutzte die Brust einer Frau als Kissen. Der Mann war noch nicht gekommen. Er robbte zu Dima und flüsterte ihm ins Ohr. Dima grinste und stand auf. Der Mann spreizte die Beine, Dima holte aus und schlug zu. Der Mann keuchte heiser und wichste schneller. Dima stellte ihm seinen Fuß ins Gesicht und der Mann spritzte Unmengen ab. Als der Mann erschlaffte und sich zur Seite drehte, sah Dimitrij noch einmal in den noch ungeborenen Tag. Dann legte sich er auf den Teppichboden, rollte sich zusammen und schlief im Zwielicht des Morgens ein.

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