Revoluzzer-Mädchen

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Andreas

Susi entspannte sich sofort, da sie ihren Hintern in Sicherheit wähnte. Paul tätschelte ihr liebevoll den Blanken, um seinem Mädchen zeitgleich eine unerfreuliche Mitteilung zu machen. „Susi, du brauchst noch ein bisschen was hintendrauf und zwar mit meinem Ledergürtel! Meine Hand brennt wie blöde und ich kann dich mit ihr nicht mehr angemessen versohlen. Du wirst dich jetzt schön über die Rückenlehne dieser Bank beugen. Na, mach schon…!“

Er deutete auf eine Holzbank, die ganz in der Nähe auf Susanne wartete. Eine bizarre Form der Erregung durchflutete das junge Mädchen. Wie dominant und streng Phillip auf einmal reden konnte! Das frischgebackene Hippiemädchen erhob sich von Phillips Schoß. Susanne bewegte sich wie eine tragische Göttin, als sie sich hüftkreisend auf die Opferbank zubewegte. Klar, ihr Arsch brannte barbarisch aber was war das schon, wenn sie an ihr kribbelndes, juckendes Fötzchen dachte?
Susi beugte sich über die Lehne der grob zusammengeschreinerten Holzbank. Sie stützte ihre Arme auf der Sitzfläche auf, wobei sich der Vorhang ihrer langen Haare über das errötete Gesicht senkte.
Phil zog den breiten Gürtel aus seiner Jeans, den er sich nun um sein Handgelenk wickelte. Es blieb ein ausreichend langes Stück Leder zurück, das er nun über Susis Popobacken tanzen lassen wollte.
Sie musste ihren Hals ein gutes Stück drehen, um einen Ausschnitt von dem mitzubekommen, das sich hinter ihrem Rücken abspielte. Susi sah Phil, der mit nacktem Oberkörper und verwaschenen Jeans seinen Ledergürtel in der Hand hielt. Susanne presste die Schenkel zusammen, damit er das verräterische Glitzern nicht sah. Susis vollbackiger Hintern ragte hoch empor, als wollte er Phil herausfordern. Phillip guckte sich noch einmal um, ehe er weit ausholte. Der Riemen traf Susis Arsch!

Der Schmerz kam mit einer derart intensiven Wucht, dass es Susanne den Atem nahm.

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