Die Wirkung des schwarzen Afghanen konnte das Brennen nicht übertünchen, das sich nun unaufhaltsam auf ihrem Gesäß ausbreitete. Susi profitierte aber auch von dieser rüden Behandlung. Das nervöse Kribbeln zwischen ihren Schenkeln sorgte für eine erstaunliche Überschwemmung ihres Pfläumchens, wie sie Susi vorab noch nie erlebt hatte. Sie stieß den geschundenen Popo in die Luft, als wollte ihr glühender Arsch den Lederriemen liebkosen. Phillip haute sein Mädchen gründlich durch. Er geriet in eine Form der Ekstase, die ihm völlig neue Seiten seines Selbst eröffnete. Phil stand darauf, seiner Süßen Schmerz zu bereiten. In diesem Moment sah er nur noch Susis zuckenden Po, der ihn in seinem gegenwärtigen Zustand an zwei wunderschöne Blutmonde erinnerte. Susis Schreie verhallten ungehört, bis sie nach qualvollen Minuten zu ihm durchdrangen. Nun sah er es!
Fingerdicke, dunkelrote Striemen liefen über die vormals weiße Haut. Susi konnte von Glück sagen, dass sie selbst solch eine strenge Züchtigung wegstecken konnte. Ihr schön dicker Popo war Schlimmeres gewohnt, auch wenn es jetzt hintenherum ziemlich schlimm aussah. Phil machte nicht den Fehler, sich dafür zu entschuldigen. Susi hätte ihm so etwas sicher übel genommen. Sie liebte es viel mehr, wie ihr Phillip nun aufhalf, um sie dann an ein etwas abgelegeneres Plätzchen zu führen. Unter einem alten Weidenbaum fanden sie Schutz vor neugierigen Augen. Susanne bat Phillip, dass er sich ausziehen möge. Der Student zog sich die Hose aus, die er einfach auf den Boden fallen ließ.
„Den Slip auch, Phil! Du sollst genauso nackt wie ich sein, damit ich deine Haut spüren kann…“
Er streifte die Unterhose ab, um sich dann zu Susi unter den Baum zu setzen. Nun wollte sie rasch auf seinen Schoß, um ihren heißen Popo an Phils aufrechtes Glied zu schmiegen. Sie hockte sich so auf ihn, dass es ihm leicht fiel, in ihre Spalte zu dringen.
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