Revoluzzer-Mädchen

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Andreas

Phil fragte bei ihr nach: „Kann es denn sein, dass du das wieder einmal erleben möchtest? Ich mein nur, weil du es mir gebeichtet hast!“ Susanne fühlte sich ertappt. Sie war stoned, richtig knülle von dem afghanischen Schwarzen.
„Phil, ich hätte das nie gedacht. Echt, das kannst du mir ruhig glauben. Ich vermisse es, dass mir mein Vater den Popo versohlt! Könntest du dir nicht vorstellen, seinen Platz einzunehmen? Das wäre cool!“ Phillip zog an der Tüte, ehe er seiner Freundin antwortete. Phil meinte: „Wieso nicht, Baby?!“

Er ließ sich auf dieses Abenteuer ein, weil er fühlte, wie wichtig es für Susanne war. Sie robbte auf allen Vieren auf ihn zu, um sich dann über seine Oberschenkel zu legen. Ihr Po steckte in einer roten Geschenkverpackung. Phil löste den Knoten, wodurch das Höschen seinen festen Halt verlor. Er packte Susis Popo aus, der ihm wie eine süße Versuchung entgegen hüpfte. Sie presste ihren kleinen Bauch an seinen Steifen, der sich trotz Phils schlechtem Gewissen steil nach oben richtete. Er konnte es doch nicht geil finden, einem Mädchen Schmerz zuzufügen? Susanne bewegte sich ungeduldig über seinem Schoß. Es kam ihm vor, als warte sie darauf, dass er ihr endlich den nackten Po versohlte. Phillip hob seine rechte Hand, die er zögerlich ins Ziel brachte. Susi spürte noch nicht viel.
„Mein Papa war nicht so zaghaft, wenn er mich überm Knie hatte! Der heizte meinem Popo arg ein!“

Phil verstärkte seine Bemühungen, indem er an einen bestimmten Song dachte. „Don’t play with me, ‚cause you’re playing with fire…“ Der Klassiker der Rolling Stones lieferte den Soundtrack zu seinem inneren Film. Phillip sah sich verstohlen um. Der Baggersee schien heute wie leergefegt zu sein, was ihrem Vorhaben sehr entgegenkam. Susi fror ein wenig, da es ziemlich bewölkt war. Ihr nackter Popo fühlte sich kalt an, so dass sich eine Gänsehaut auf ihren weißen Backen breitmachte.

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