Riskante Spiele

WG mit strengen Regeln - Teil 7

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Riskante Spiele

Riskante Spiele

Andreas

Sibels Zornesader schwoll, je länger sie den Brief las. Die namentlich genannte Absenderin musste beobachtet haben, wie Sibel mit Mesut im Park gewisse Spielchen ausprobierte. Sibel kochte vor Wut. Grete besaß die Frechheit, sie um eine Aussprache zu bitten. Für Sibel klang der Wortlaut des Briefs nach purer Erpressung, aber sie hatte keine Lust, Ärger zu bekommen. Das Date im Park war nicht das Problem, wogegen Mesuts nächtlicher Besuch einen klaren Regelverstoß bedeutete. Connie und Peter würden diese Aktion sicher nicht spaßig finden und Sibel eine strenge Strafe aufbrummen. Es blieb der verzweifelten Frau keine andere Wahl als mit Grete eine Aussprache zu führen. Die erboste Verkäuferin klopfte auf gut Glück an Gretes Wohnungstür. Sie war allein, was Sibel gelegen kam. Grete lächelte unschuldig, als sie Sibel in die gemütliche Küche bat. Sibel hielt sich zurück, als sie Grete gegenüberstand. Sie konnte ihre Wut nur schwer unterdrücken. „Was hast du mit diesem Brief vor, Grete? Willst du mich bei den Vermietern anschwärzen?“ Grete grinste. Es gefiel ihr, wenn Sibel in Rage geriet. „Na ja, wenn sie von deinem Date hören, wirst du den Hintern vollkriegen. Die Werners werden vielleicht sogar zum Rohrstock greifen, da es sich um einen größeren Verstoß handelt. Bei mir kommst du mit einem Povoll über meinem Schoß weg.“ Sibel hätte Grete gerne selbst den Arsch versohlt, doch leider lag ihr Schicksal in deren Hand. Grete grinste. Sie stand auf das dralle Mädchen, seitdem sie mit Mischa ins Haus eingezogen war. Grete dachte aber auch an ihren Vater. Lars war mit Peter Werner befreundet, ihrem neuen Vermieter. Grete beschlich ein Unbehagen. Es würde den Vermietern bestimmt nicht gefallen, wenn sie von ihrer kleinen Erpressung erfuhren. Der Anblick von Sibel, deren Hände sich intuitiv über die Sitzfläche ihrer Leggings legten, vertrieb diese Zweifel. Es juckte der Studentin in allen zehn Fingern, Sibel so schnell wie möglich übers Knie zu legen. Grete führte Sibel in ihr Zimmer, wo sie sich auf dem Bett niederließ. „Zieh deine Leggings aus und dann legst du dich über meinen Schoß!“ Sibel zögerte. „Kann ich dir trauen? Wenn du mir den Arsch verhauen hast, wirst du alles vergessen, was du beobachtet hast!“ Grete lachte. „Keine Angst, Süße. Wenn du brav bist, wird niemand erfahren, dass du Besuch von deinem Freund hattest. Er ist ein hübscher Junge, das muss ich schon sagen. Kein Wunder, dass du dir von ihm den Po hauen lässt!“ Sibel zog sich mit einem Ruck die Leggings runter. „Bilde dir bloß nichts ein, Grete! Es kommt der Tag, an dem du in den Genuss eines sehr heißen Hintern kommst!“ Grete zuckte mit den Schultern. „Mischa und ich haben ja schon heftige Haue bezogen. In diesem Haus ist es anscheinend nicht ungewöhnlich, wenn es Hiebe setzt. Von daher kannst du mir keine Angst machen – zumal es nun erst mal um deinen Popo geht!“ Sibel legte sich wutschnaubend über Gretes Beine. Da die Leggings aus dem Weg waren und Sibels String wenig verdeckte, konnte die Bestrafung beginnen. Grete hob ihren Arm. Sie holte weit aus, ehe sie Sibels Popo mit ihrer Hand bekanntmachte. Grete versohlte den runden Hintern mit aller Kraft. Sibels Backen röteten sich schneller, als Grete gedacht hatte. Das Mädchen wälzte sich auf Gretes Schoß, stieß dabei den geplagten Po hoch in die Luft. Grete konnte ihn gar nicht verfehlen, da Sibels großer Popo nicht zu übersehen war. Die Handfläche hielt mit den vollen Backen mit, was die zunehmende Hitze anbelangte. Sibels Hintern bekam eine Lektion, die es in sich hatte. Grete hatte Sibel 30 Handschläge versprochen, von denen noch einige ausstanden. Sibel biss erneut die Zähne zusammen. Grete zeigte großes Interesse an Sibels Sitzgelegenheit, die sie mit laut klatschenden Hieben in Flammen setzte. Die Biologiestudentin heizte Sibel auf teuflische Weise ein. Tränen des Zorns schimmerten in Sibels dunklen Augen. Sie malte sich aus, wie sie sich an Grete rächen wollte.

Während Sibel mit ihrem Schicksal haderte, lernten die neusten Mieterinnen die Hausgemeinschaft kennen. Mary und Kira fanden die Mädchen sehr nett. Kira spürte aber auch ein Unbehagen, das mit den Vermietern zusammenhing. Connie und Peter wirkten sehr streng auf sie, was Kira beunruhigte. Mary fand ihre Sorgen unbegründet, obwohl auch sie eine Nervosität wahrnahm. Mary traute es den Vermietern zu, dass sie zu ungewöhnlichen Maßnahmen greifen könnten. Dieses Gefühl bestätigte sich, als es zu einem Vorfall kam. Kira geriet mit einem Nachbarn in Streit. Es handelte sich um eine Lappalie, die durch Kiras speziellen Fahrstil eskalierte. Kira raste auf ihrem E-Scooter die Straße entlang, wobei sie Herrn Wagner beinahe übersehen hätte. Auf sein empörtes: „Pass doch auf, du Göre!“ entfuhr ihr ein pampiges: „Gehen sie doch aus dem Weg, wenn sie nicht mehr gut sehen können!“ Darauf kam es zu einem verbalen Duell, das Kira mit einem laut herausgebrüllten: „Dementer Sack!“ für sich entscheiden konnte. Der aufgebrachte Herr Wagner beschwerte sich bei den Vermietern über Kiras Unverschämtheit. Connie stellte das Mädchen zur Rede. Sie mochte Herrn Wagner nicht besonders, aber Connie beharrte trotzdem auf einer Entschuldigung. Das wollte Kira aber nicht, da sie sich keiner Schuld bewusst war. Connie merkte, dass Kira sehr trotzig sein konnte. „Ich will doch nur, dass du Herrn Wagner sagst, dass dir diese Beleidigung herausgerutscht ist. Bitte ihn um Entschuldigung und alles ist gut!“ Kira weigerte sich. Zu allem Überfluss warf sie Connie ungerechtes Verhalten vor, da Herr Wagner Schuld an dem Eklat hätte und nicht sie.  Jetzt reichte es Connie. Sie sagte Kira, was sie am liebsten tun würde. „Wenn du dich nicht zusammenreißt, werde ich dich übers Knie legen!“ Kira glaubte zu träumen, als sie diese Drohung hörte. „Wie bitte? Was soll das denn? Glauben sie wirklich, dass ich mich von ihnen verhauen lasse?“ rief sie aufgebracht. Connie erinnerte sie an den Mietvertrag, indem sich diverse detaillierte Regeln fanden. Eine beschrieb einen Verhaltenskodex, der auch den Umgang mit Nachbarn und Anwohnern beschrieb. „Wenn du nicht bestraft werden willst, ist das in Ordnung. Ich muss dich dann jedoch bitten, wieder aus der Wohnung auszuziehen! Entscheide dich, was dir lieber ist: eine Bestrafung von mir oder dein sofortiger Auszug? Ich fände es sehr schade, wenn du nicht zu deinem Fehler stehst. Du merkst selbst, dass du übers Ziel hinausgeschossen bist und eine Strafe verdienst!“ Kira spürte ihr Herz, das bis zu ihrem Hals schlug. Sie betrachtete Connie, die in ihrem blauen Hosenanzug durchaus attraktiv auf sie wirkte. Connie fixierte wiederum Kira, die mit unruhigen Fingern an ihrem kurzen Sweatkleid zupfte. Das braunhaarige Mädchen wunderte sich über das zunehmende Kribbeln in ihrem Bauch. Es verstärkte sich, als Connie einen Stuhl in die Mitte des Büros schob. „Was ist jetzt, Kira? Kommst du zu mir?“ Die Geduld der Vermieterin schien aufgebraucht zu sein. Kira musste sich nun entscheiden.

Connie setzte sich und dann krümmte sie ihren Zeigefinger. Kira lief mit steifen Schritten zu ihr, als stünde sie unter Hypnose. Connie nahm ihren Arm und zog Kira zu sich hin. Die angehende Mediendesignerin hielt sich noch immer am Saum ihres Kapuzenkleids fest. Kira klammerte sich an den hellblauen Baumwollstoff, da sie ahnte, was Connie Werner vorhatte. Mit sanfter Gewalt beugte sie Kiras Oberkörper. Die junge Frau stieß einen Seufzer aus, als sie endlich bereit lag. „Du weißt, was nun folgt?“ Connies suggestive Frage löste weitere Schauer aus. Kira wurde bewusst, dass ihr eine peinliche Strafe drohte. Sie empfand aber auch wohligen Grusel, wenn sie an die kommende Abreibung dachte. Kira sprach es nun einfach aus: „Ja, sie werden mir den Po vollhauen.“ Connie lachte. „Oh ja, ich will dir deinen nackten Popo versohlen, bis du nicht mehr gut sitzen kannst! Du bist ein sehr ungezogenes Mädchen, das dringend Haue braucht! Ist das nicht die Wahrheit?“ Kira zitterte. Connie erwartete keine Antwort. Sie hob einfach das Kleid an, um Kiras Hintern die verdiente Strafe zukommen zu lassen. Connie entdeckte einen kleinen Po, der eine freche Rundung aufwies. Er steckte in einem knappen Höschen, das die süßen Bäckchen vor Connies Blicken schützte. Kira ahnte, dass der dünne Stoff Connie kaum abhalten konnte. „Muss das denn sein? Können wir nicht das Höschen oben lassen?“ bettelte sie mit lieblicher Stimme. Connies Hand fuhr in den Höschenbund. „Oh nein, Kira. Es tut mir leid, aber ich werde dir den nackten Popo vollhauen.“ Kira erinnerte sich an frühere Tage ihres jungen Lebens. Mit 16 hatte sie schon einmal beinahe jemanden umgefahren. Damals stand sie auf ihrem Skateboard, als eine Nachbarin ihren Weg querte. Kira wich in letzter Sekunde aus, aber die Frau erschrak sich zu Tode. „Dir sollte man den Hintern versohlen!“ rief sie Kira hinterher. Diese und andere Anekdoten fielen ihr ein, während Connie das Höschen abzog. Kira kam es bald so vor, als bekäme sie heute für all ihre kleinen und größeren Sünden die Rechnung präsentiert. Connie fand es nicht so schlimm, dass Kiras Scooter Herrn Wagner in die Blumenrabatte zwang. Der ältere Herr benahm sich oft so, als gehörte ihm der Gehweg alleine. Was Connie aber nicht leiden konnte waren Unverschämtheiten. Dass eines ihrer Mädchen einen alten Mann beschimpfte, konnte sie einfach nicht durchgehen lassen. Connie klärte Kira vor ihrer Strafe darüber auf. „Du bekommst von mir den Po voll, weil du Herrn Wagner unflätig beschimpft hast. Es wäre klüger gewesen, sich zu entschuldigen, anstatt ihn als dement zu bezeichnen. Nach deiner Strafe wirst du bei ihm klingeln und ihn um Verzeihung bitten. Kann ich mich darauf verlassen?“

Kira schluckte, als sie diese Aufforderung hörte. Mit soeben versohlten Pobacken bei Herrn Wagner auftauchen und eine Entschuldigung vorbringen, das überstieg Kiras Vorstellungsvermögen dann doch. „Oh bitte, das will ich nicht. Ich schäme mich ja zu Tode, wenn ich das machen muss.“ Connie lachte, wobei sie Kiras Po klapste. „Das gehört zu deiner Strafe dazu, Kira! Du brauchst Herrn Wagner ja nicht zu sagen, dass du von mir den Popo vollgekriegt hast – obwohl ihn das sicher freuen würde!“ Kira stöhnte. Connie ließ sich nicht umstimmen. Dafür versohlte sie nun Kiras Po, der eine solche Behandlung nicht gewöhnt war. Mary war auf dem Weg zum Büro der Vermieter, wo sich das Drama um Kira abspielte. Mary wollte den Werners mitteilen, dass der Wasserhahn in der Küche stark tropfte. Da sie mehrmals geklingelt hatte, aber niemand reagierte, glaubte sie, dass die Vermieter nicht da seien. Dabei hatte Connie die Türklingel ausgestellt, damit sie Kira ungestört übers Knie legen konnte. Mary wollte umdrehen, als sie ein merkwürdiges Geräusch wahrnahm. Marys Neugierde war geweckt. Sie glaubte zu wissen, was es mit diesem Klatschen auf sich hatte. Mary entdeckte eine Leiter, die an der Hauswand lehnte. Das Büro lag im ersten Stock und Mary sah, dass ein Fenster offenstand. Die Vorhänge flatterten im Wind. Mary prüfte die Standfestigkeit der Leiter, ehe sie die Sprossen bestieg. Marys knielanges Kleid hinderte sie nicht, ihr Ziel zu erreichen. Das in gleichmäßigen Abständen zu hörende Geräusch wurde lauter, je näher sie dem Fenster kam. Mary blickte mit trockener Kehle in das Büro hinein. Sie sah Connie von hinten, die auf einem Stuhl saß. Über ihren schönen Beinen zuckte Kiras Oberkörper, während ihre Beine hilflos zappelten. <Mein Gott, sie versohlt Kiras nackten Po!> Mary konnte nicht fassen, was sie gerade mitansehen durfte. Kira stieß Klagelaute aus, die Mary gut nachvollziehen konnte. Die Vermieterin verpasste dem Mädchen feurig rote Hinterbacken, die bestimmt teuflisch brennen mussten. Marys Zunge wischte über ihre spröden Lippen. So etwas Aufregendes hatte sie bisher noch nicht gesehen. Ein besonders gemeiner Hieb traf Kiras rechte Backe. Sie drehte sich leicht, wobei sie gleichzeitig die Beine öffnete. Mary bewunderte Kiras Spalte, deren äußere Lippen offenstanden. Für einen winzigen Moment meinte Mary sogar, den Kitzler ihrer Freundin zu sehen. Mary spürte, dass sie selbst mit Feuchtigkeit reagierte. Connie stellte mit Genugtuung fest, dass Kiras Strafe Wirkung zeigte. Die Studentin schluchzte und versprach, dass sie sich bei Herrn Wagner entschuldigen würde. Connie fand, dass es damit gut sei. Mary stieg schnell hinab, da sie nicht unbedingt erwischt werden wollte. Sie traute es Connie zu, dass sie noch eine zweite Studentin übers Knie legen konnte, wenn es sein musste. Mary rannte mit schnellen Schritten auf ihr Zimmer. Sie war verwirrt und wäre es noch mehr gewesen, wenn sie gewusst hätte, was in einer anderen Wohnung geschah. Sibel hielt Grete den Hintern hin, aber sie malte sich schon ihre persönliche Rache aus. Mesut würde bestimmt sauer sein, wenn er von Gretes Aktion erfuhr! Sibel grinste, obwohl ihr Popo sehr weh tat. Grete würde es bitter bereuen, dass sie Sibel erpresst hatte. Sibels Stolz litt unter den Hieben. Was bildete sich diese Alman eigentlich ein? Sibels praller Po konnte einiges aushalten und es fiel Grete schwer, ihn in ernsthafte Verlegenheit zu bringen. Zumal sie kein Hilfsmittel benutzen konnte. Sie schlug so fest wie sie konnte. Sibels Backen färbten sich dunkelrot, da Grete all ihre Kraft aufwandte. „Hör auf, mir reicht’s!“ flehte Sibel. Grete hatte ein Einsehen. Ihre Handfläche brannte barbarisch und sie entdeckte blaue Flecken. „Dein Hintern ist zäh, aber auch verdammt hübsch!“ schmeichelte sie Sibel.

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